eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 11:46 Uhr
06.01.2011

Mal alles loswerden

Wenn Sie Probleme mit öffentlichen Verwaltungen haben und wenn Sie sich mal so richtig "ganz oben" beschweren wollen, dann sollten Sie Anfang Februar nicht verreisen...


Die Bürgerbeauftragte von Thüringen bietet am 1. Februar einen Sprechtag im Landratsamt Nordhausen an. Zu finden ist Silvia Liebaug ab 9 Uhr in Raum 240 im Neuen Landratsamt in der Behringstraße 3. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt die Beauftragte, vorab einen Gesprächstermin unter der Telefonnummer 0361/ 377 1871 zu vereinbaren.

Die Bürgerbeauftragte Silvia Liebaug hat die Aufgabe, die Rechte der Thüringer gegenüber der öffentlichen Verwaltung im Lande zu wahren und sie im Umgang mit der Verwaltung zu beraten und zu unterstützen. Sie befasst mit den vorgetragenen Wünschen, Anliegen und Vorschlägen und soll insbesondere daran mitwirken, bekannt gewordene Mängel zu beseitigen. Außerdem bearbeitet die Beauftragte Auskunftsbegehren und Informationsersuche. Die Bürgerbeauftragte kann auch von sich aus tätig werden. Sofern die Bürgerbeauftragte nicht zuständig ist, leitet sie das Anliegen auf Wunsch an die zuständige Stelle weiter.


Neben dem Sprechtag in Nordhausen sind ebenfalls Termine am Dienstsitz in Erfurt möglich. Erreichbar ist die Beauftragte neben der eingangs genannten Nummer auch per Post (Bürgerbeauftragte des Freistaats Thüringen, Frau Silvia Liebaug, Jürgen-Fuchs-Straße 1, 99096 Erfurt), per Fax 0361/ 377 1872 und E-Mail buergerbeauftragte@landtag.thueringen.de. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unterwww.bueb.thueringen.de.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
H.Buntfuß
06.01.2011, 13:53 Uhr
Bürgerbeauftragte
Ich habe da eine Frage zu der Person Silvia Liebaug, handelt es sich hierbei um die selbe Person, die als Abgeordnete des Altkreises Suhl im SED-Organ „Freies Wort“ am 12. Oktober 1989 Durchhalteparolen wie diese von sich gegeben hat: „Es ist besonders bedauerlich, wenn sich in einigen Großstädten der DDR größere Gruppen junger Menschen zu staatsfeindlichen Aktionen zusammenschließen und gewalttätig werden. Solche Handlungsweisen müssen konsequent abgelehnt werden, weil sie weder den Bürgern noch der Gesellschaft nützen… Dort, wo neue Wege der Entfaltung der sozialistischen Gesellschaft beschritten werden müssen, sind diese im konstruktiven Dialog, gemeinsam mit allen demokratischen Kräften, zu verwirklichen.“
TeeEff
06.01.2011, 17:08 Uhr
Ach kommen Sie...
erst mal stammt diese Aussage vom NPD-Landesverband und seinen Ablegern und ist nicht groß geprüft.

Außerdem kann es doch in diesem Land, wo jeder Staatsbedienste mehrfach auf Stasi-Vergangenheit durchleuchtet wurde, so etwas gar nicht sein!

Als nächstes behauptet hier noch jemand ihre CDU Kollegin und inzwischen Kanzlerin Merkel wäre auf DDR-Kader-Hochschule gewesen, AgiProp-Sekretärin in der FDJ usw.

Das sind doch Märchen und total unglaubwürdig!

Wer wäre denn auch freiwillig aus dem Westen in die bitterböse kommunistische Besatzungszone umgesiedelt - wo es doch dort so unmenschlich mörderisch gewesen sein soll? Oder wäre von der Institution Helmut Kohl als freiheitlich demokratische Jungpolitikerin aufgebaut worden?
pumpnC
06.01.2011, 17:12 Uhr
Naja...
das würde mich nicht wundern, denn viele "rote" sitzen immer noch in Führungspositionen und scheinbar stört sich daran auch niemand.

Und um noch mal auf die Frage meines Vorredners zurückzukommen. Ja es handelt sich genau um diese Person. True Story leider....
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)