Fr, 19:12 Uhr
04.04.2003
nnz-Forum: Ein Phantom?
Nordhausen (nnz). Es geht um den Krieg im Irak. Es geht aber auch um ein angebliches Phantom, das in der Politszene in Nordhausen jetzt aufgetaucht sein soll. Meinen jedenfalls die JU und die JuLis.
Die Mitglieder der JuLis (Junge Liberale) Nordhausen und JU (Junge Union) Nordhausen, verurteilen wie viele andere bürgerliche Kräfte den Krieg im Irak und betrachten diese Art und Weise des Krieges nicht als Chance für einen dauerhaften Frieden. Der Feldzug gegen den irakischen Diktator Saddam Hussein zeigt auch keinesfalls das Versagen der UNO , sondern vielmehr das Versagen der gesamten internationalen Politik.
Doch das gerade jetzt ein angeblicher Sprecher der in Nordhausen nicht vorhandenen JUSOS gegen den Krieg aufbegehrt, macht deutlich, daß dieses Thema mehr und mehr zur politischen Profilierung einzelner missbraucht wird. Die Mitglieder der Jungen Union und der Jungen Liberalen verurteilen dieses aus SPD Kreisen gesteuerte Verhalten und würden sich wünschen, dass man sich in den kommenden Wochen mehr mit den Folgen des Krieges und des Wiederaufbaus beschäftigen würde, als immer und immer zu wiederholen wie schlimm die Situation im Mittleren Osten ist.
Hier müssen auf Worte auch Taten folgen, daher rufen wir alle Bürger dazu auf, UNICEF und das deutsche Kinderhilfswerk zu unterstützen.
Manuel Thume, Vorsitzender Junge Union Nordhausen,
Marcel Hardrath, Vorsitzender Junge Liberale Nordhausen
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie Mitglieder der JuLis (Junge Liberale) Nordhausen und JU (Junge Union) Nordhausen, verurteilen wie viele andere bürgerliche Kräfte den Krieg im Irak und betrachten diese Art und Weise des Krieges nicht als Chance für einen dauerhaften Frieden. Der Feldzug gegen den irakischen Diktator Saddam Hussein zeigt auch keinesfalls das Versagen der UNO , sondern vielmehr das Versagen der gesamten internationalen Politik.
Doch das gerade jetzt ein angeblicher Sprecher der in Nordhausen nicht vorhandenen JUSOS gegen den Krieg aufbegehrt, macht deutlich, daß dieses Thema mehr und mehr zur politischen Profilierung einzelner missbraucht wird. Die Mitglieder der Jungen Union und der Jungen Liberalen verurteilen dieses aus SPD Kreisen gesteuerte Verhalten und würden sich wünschen, dass man sich in den kommenden Wochen mehr mit den Folgen des Krieges und des Wiederaufbaus beschäftigen würde, als immer und immer zu wiederholen wie schlimm die Situation im Mittleren Osten ist.
Hier müssen auf Worte auch Taten folgen, daher rufen wir alle Bürger dazu auf, UNICEF und das deutsche Kinderhilfswerk zu unterstützen.
Manuel Thume, Vorsitzender Junge Union Nordhausen,
Marcel Hardrath, Vorsitzender Junge Liberale Nordhausen
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Anmerkung der Redaktion:
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