Di, 07:22 Uhr
21.12.2010
Favoritenrolle gerecht geworden
Der Nachwuchs war bei den zurückliegenden winterlichen Kapriolen zumeist leidgeprüft. So auch die Handballer der männlichen Jugend D des NSV. Ihr letzter Saisonauftritt lag zwei Monate zurück und war ebenfalls in Mühlhausen.
So fuhr die erste Mannschaft dieser Altersklasse mit ihrer Trainerin Katja Sonnabend mit gemischten Gefühlen zum ebenfalls verlustpunktfreien Spitzenreiter VSG Oberdorla. Die Gastgeber überzeugten in ihren zurückliegenden Begegnungen ebenfalls und avancierten neben dem NSV zum Meisterfavoriten.
Den Anpfiff verschliefen aber die Gastgeber. Die schnellen NSV Spielmäuse führten schnell mit 3:0. Danach stockte jedoch der Motor für 10 Minuten. Außer einem Anschlusstreffer konnte die VSG daraus aber kein Kapital schlagen. Bis zur Halbzeit zogen die Südharzer weiter einsam ihre Kreise, wohlgemerkt beim Tabellenführer. Oberdorla konnte an diesem Tag dem schnellen NSV Passspiel nichts entgegensetzen. Die Halbzeitführung von 11:3 des NSV hochverdient.
Nach der Pausenansprache wurde das Spiel der Gastgeber besser aber nicht unbedingt erfolgreicher. Immer noch domminierten die Südharzer das Spielgeschehen. Am Ende wurde die VSG Oberdorla ihrer Favoritenrolle nicht gerecht, im Gegenteil sie gingen mit 27:13 förmlich unter.
Zwar behalten die Voigteier die Tabellenspitze, sind aber im Gegensatz zum NSV nicht mehr verlustpunktfrei. Einzig die Anzahl der absolvierten Spiele hält sie noch an der Spitze.
Für die jungen NSV Spieler nur eine Frage, wann sie diese übernehmen. Nach dieser Vorstellung werden sie aber von der gesamten Liga gejagt, ein Ausrutscher kann dabei schwere Folgen haben. Spielerisch dürften es die Gegner schwer haben die Mannschaft auf dem Weg zum Turnier der besten acht Thüringens zu hindern.
Hendrik Lustermann/ Marvin Stopfel 4/ Andre Kramer 3/ Jonas Dubois 2/ Jonas Mettler 5/ Samuel Schütze 1/ Gennadij Tabler 1/ Max Kürschner 7/ Hannes Bransche 2/ Christian Giebsch 1
Frank Ollech
Autor: nnzSo fuhr die erste Mannschaft dieser Altersklasse mit ihrer Trainerin Katja Sonnabend mit gemischten Gefühlen zum ebenfalls verlustpunktfreien Spitzenreiter VSG Oberdorla. Die Gastgeber überzeugten in ihren zurückliegenden Begegnungen ebenfalls und avancierten neben dem NSV zum Meisterfavoriten.
Den Anpfiff verschliefen aber die Gastgeber. Die schnellen NSV Spielmäuse führten schnell mit 3:0. Danach stockte jedoch der Motor für 10 Minuten. Außer einem Anschlusstreffer konnte die VSG daraus aber kein Kapital schlagen. Bis zur Halbzeit zogen die Südharzer weiter einsam ihre Kreise, wohlgemerkt beim Tabellenführer. Oberdorla konnte an diesem Tag dem schnellen NSV Passspiel nichts entgegensetzen. Die Halbzeitführung von 11:3 des NSV hochverdient.
Nach der Pausenansprache wurde das Spiel der Gastgeber besser aber nicht unbedingt erfolgreicher. Immer noch domminierten die Südharzer das Spielgeschehen. Am Ende wurde die VSG Oberdorla ihrer Favoritenrolle nicht gerecht, im Gegenteil sie gingen mit 27:13 förmlich unter.
Zwar behalten die Voigteier die Tabellenspitze, sind aber im Gegensatz zum NSV nicht mehr verlustpunktfrei. Einzig die Anzahl der absolvierten Spiele hält sie noch an der Spitze.
Für die jungen NSV Spieler nur eine Frage, wann sie diese übernehmen. Nach dieser Vorstellung werden sie aber von der gesamten Liga gejagt, ein Ausrutscher kann dabei schwere Folgen haben. Spielerisch dürften es die Gegner schwer haben die Mannschaft auf dem Weg zum Turnier der besten acht Thüringens zu hindern.
Hendrik Lustermann/ Marvin Stopfel 4/ Andre Kramer 3/ Jonas Dubois 2/ Jonas Mettler 5/ Samuel Schütze 1/ Gennadij Tabler 1/ Max Kürschner 7/ Hannes Bransche 2/ Christian Giebsch 1
Frank Ollech


