Di, 07:01 Uhr
21.12.2010
Damenhandball vom Feinsten
In der 3. Hauptpokalrunde trafen die Damen des NSV (Landesliga) auf die Favoriten vom SV Altenburg (mitteldeutsche Oberliga) und gingen standesgemäß unter, weiß Frank Ollech zu berichten...
Eigentlich ein Spiel David gegen Goliath oder vierte Liga gegen sechste Liga. Die Skatstädterinnen störten sich nicht an den Straßenverhältnissen, sie kamen mit einer großen Überraschung in den Südharz. Mit im Gepäck eine Trommlergruppe vom Feinsten. Auch wenn die zweistündige unermüdliche Vorstellung der äußert rhythmischen Damen und Herren nicht bei jedermann Anklang fand, war sie schon beeindruckend und entschädigte für einen vierten Advent in der Sporthalle.
So beeindruckend wie der Trommelwirbel auch war, das Spiel der Altenburgerinnen war noch besser. Kurze Umschreibung: Pass, Pass, Tor. Eine junge sympathische Mannschaft, die an diesem Tag dem Underdog aus dem Südharz eine Lehrstunde in Technik und Taktik beibrachte.
Es lag aber auch daran das die Nordhäuserinnen mit vielen Ausfällen in die Partie gingen und sich keine Chancen ausrechneten. Leider ergaben sie sich in den Anfangsminuten ihrem Schicksal und ließen die Gäste schalten und walten. Der Halbzeitstand von 21:4 Ausdruck überlegender Spielweise.
In der zweiten Halbzeit wurde es besser, aber nicht leiser. Im Trommelwirbel setzte weiterhin die mitteldeutsche Oberliga die Akzente, doch die Gastgeberinnen muckten nun auf. Da die Begegnung längt entschieden, gewährten die Skatstädterinnen das ein oder andere Erfolgserlebnis. So gingen die Nordhäuserinnen am Ende nicht ganz unter. Das Ergebnis mit 37:13 aber standesgemäß und zeigt den doppelten Klassenunterschied auf.
Steffi Höppner/ Anica König 2/ Anett Schneider / Melanie Sigismund 4/ Jenny Mohrig 1/ / Bettina Hoffmann 1/ Steffanie Knolle 1/ Höppner Denise/ Katja Sonnabend 4
Frank Ollech
Autor: nnzEigentlich ein Spiel David gegen Goliath oder vierte Liga gegen sechste Liga. Die Skatstädterinnen störten sich nicht an den Straßenverhältnissen, sie kamen mit einer großen Überraschung in den Südharz. Mit im Gepäck eine Trommlergruppe vom Feinsten. Auch wenn die zweistündige unermüdliche Vorstellung der äußert rhythmischen Damen und Herren nicht bei jedermann Anklang fand, war sie schon beeindruckend und entschädigte für einen vierten Advent in der Sporthalle.
So beeindruckend wie der Trommelwirbel auch war, das Spiel der Altenburgerinnen war noch besser. Kurze Umschreibung: Pass, Pass, Tor. Eine junge sympathische Mannschaft, die an diesem Tag dem Underdog aus dem Südharz eine Lehrstunde in Technik und Taktik beibrachte.
Es lag aber auch daran das die Nordhäuserinnen mit vielen Ausfällen in die Partie gingen und sich keine Chancen ausrechneten. Leider ergaben sie sich in den Anfangsminuten ihrem Schicksal und ließen die Gäste schalten und walten. Der Halbzeitstand von 21:4 Ausdruck überlegender Spielweise.
In der zweiten Halbzeit wurde es besser, aber nicht leiser. Im Trommelwirbel setzte weiterhin die mitteldeutsche Oberliga die Akzente, doch die Gastgeberinnen muckten nun auf. Da die Begegnung längt entschieden, gewährten die Skatstädterinnen das ein oder andere Erfolgserlebnis. So gingen die Nordhäuserinnen am Ende nicht ganz unter. Das Ergebnis mit 37:13 aber standesgemäß und zeigt den doppelten Klassenunterschied auf.
Steffi Höppner/ Anica König 2/ Anett Schneider / Melanie Sigismund 4/ Jenny Mohrig 1/ / Bettina Hoffmann 1/ Steffanie Knolle 1/ Höppner Denise/ Katja Sonnabend 4
Frank Ollech

