Sa, 09:48 Uhr
29.03.2003
Messe-Planungen gehen voran
Nordhausen (nnz). ... und neue kommen dazu. Nordhausen ist dabei, eine moderne Stadt zu werden und seine Bedeutung für Nordthüringen zu untermauern. Einer der Signalpunkte könnte demnächst wieder einmal der August Bebel-Platz werden. nnz entdeckte Ansätze.
Das Bild lässt schon erkennen, um wen und demzufolge um was es geht: Jürgen Köhne. Mit ihm verbinden sich Erinnerungen an eine der ersten wirtschaftlichen Orientierungshilfen nach der Wende in Nordhausen, er förderte und begleitete mit seinen Südharz-Ausstellungen und –Messen die markwirtschaftliche Entwicklung im Norden Thüringens und bot seitdem damit eine regelmäßige Begegnungsstätte zwischen Unternehmen, Dienstleistern und den Verbrauchern. Sein nunmehriges Erscheinen in Nordhausen gestern auf dem August Bebel-Platz ist gleichbedeutend mit der Fortsetzung der Reihe der Südharz-Messen, nachdem es ja im vergangenen Jahr eine zunächst nicht vorgesehene Unterbrechung gab.
nnz traf Jürgen Köhne gestern bei seinen ersten konkreten Planungsgesprächen vor Ort, zusammen mit Eva-Maria Götze von der städtischen Wirtschaftsförderung und Jens Kohlhause, Leiter des städtischen Bauamtes. Und das lässt einmal erkennen, dass der Stadtverwaltung der Messeplatz Nordhausen viel bedeutet und sie aktiv an der Gestaltung der 13. Südharz-Messe beteiligt ist. Andreas Heise, ein weiterer Teilnehmer der Planungsgespräche, ist Chef eines Dienstleisters aus Ellrich und wird an der Mitbetreuung des Geschehens beteiligt sein. Ein Zusammenwirken also, das eine solide und breite Gestaltung erwarten lässt. Umso mehr, als auch das Bauordnungsamt von vornherein mit von der Partie ist.
Die Überlegung, um die es in der derzeitigen Phase der Planung geht, bezieht sich auf eine dritte Zu- und Abfahrt, die aus sicherheitstechnischen Erfordernissen nötig ist. Eine Lösung ist nach diesem Treffen in Sicht. Die Ausstellung, die vom 15. bis 24. November stattfindet, wird voraussichtlich wieder aus 13 Hallen bestehen und erneut ein großes Schaufenster der einheimischen Wirtschaft darstellen, ergänzt durch Interessenten aus weiten Teilen des Landes.
Zunächst aber hat Jürgen Köhne mit der Ausrichtung der Messe in Osterode zu tun, wie er gegenüber nnz betonte. In der dortigen Stadthalle wird es vom 1. bis 4.Mai unter dem Motto Haus und Bau viel zu sehen geben. nnz jedenfalls freut sich auf diese 13. Südharz-Messe und wird deren Entstehen gern begleiten.
Autor: nnz
Das Bild lässt schon erkennen, um wen und demzufolge um was es geht: Jürgen Köhne. Mit ihm verbinden sich Erinnerungen an eine der ersten wirtschaftlichen Orientierungshilfen nach der Wende in Nordhausen, er förderte und begleitete mit seinen Südharz-Ausstellungen und –Messen die markwirtschaftliche Entwicklung im Norden Thüringens und bot seitdem damit eine regelmäßige Begegnungsstätte zwischen Unternehmen, Dienstleistern und den Verbrauchern. Sein nunmehriges Erscheinen in Nordhausen gestern auf dem August Bebel-Platz ist gleichbedeutend mit der Fortsetzung der Reihe der Südharz-Messen, nachdem es ja im vergangenen Jahr eine zunächst nicht vorgesehene Unterbrechung gab.nnz traf Jürgen Köhne gestern bei seinen ersten konkreten Planungsgesprächen vor Ort, zusammen mit Eva-Maria Götze von der städtischen Wirtschaftsförderung und Jens Kohlhause, Leiter des städtischen Bauamtes. Und das lässt einmal erkennen, dass der Stadtverwaltung der Messeplatz Nordhausen viel bedeutet und sie aktiv an der Gestaltung der 13. Südharz-Messe beteiligt ist. Andreas Heise, ein weiterer Teilnehmer der Planungsgespräche, ist Chef eines Dienstleisters aus Ellrich und wird an der Mitbetreuung des Geschehens beteiligt sein. Ein Zusammenwirken also, das eine solide und breite Gestaltung erwarten lässt. Umso mehr, als auch das Bauordnungsamt von vornherein mit von der Partie ist.
Die Überlegung, um die es in der derzeitigen Phase der Planung geht, bezieht sich auf eine dritte Zu- und Abfahrt, die aus sicherheitstechnischen Erfordernissen nötig ist. Eine Lösung ist nach diesem Treffen in Sicht. Die Ausstellung, die vom 15. bis 24. November stattfindet, wird voraussichtlich wieder aus 13 Hallen bestehen und erneut ein großes Schaufenster der einheimischen Wirtschaft darstellen, ergänzt durch Interessenten aus weiten Teilen des Landes.
Zunächst aber hat Jürgen Köhne mit der Ausrichtung der Messe in Osterode zu tun, wie er gegenüber nnz betonte. In der dortigen Stadthalle wird es vom 1. bis 4.Mai unter dem Motto Haus und Bau viel zu sehen geben. nnz jedenfalls freut sich auf diese 13. Südharz-Messe und wird deren Entstehen gern begleiten.

