Kommentare
Potter
11.12.2010, 17:12 Uhr
Zum Totlachen
...lieber Stadtrat Höfer! Sie sollten in Ihrer Wahlfunktion Verantwortung übernehmen und einen Geeigneteren als Herrn Jendricke benennen!
Pe_rle
11.12.2010, 18:52 Uhr
Wählen bis ???
genau so stellt sich das hier in Nordhausen für den Bürger und Wähler dar.
So und nicht anders ist es.
Da liegt Herr Höfer gar nicht so falsch
Luftikus
11.12.2010, 20:01 Uhr
Potter / Verantwortung
Lieber Potter, ich glaube Stadtrat Höfer würde gern Verantwortung übernehmen, wie Du siehst drückt da ein dicker Daumen, und da kann man nur Einen benennen, den ungewollten Prinzen.
Totofino
12.12.2010, 13:00 Uhr
diktatorische Methoden
Vor etwas mehr als 21 Jahren gab es eine Partei, die nannte sich SED, in diese konnte jeder freiwillig eintreten und jeder freiwillig austreten (zumindest laut Statut).
Die Praxis sah natürlich anders aus, der Eintritt war nicht ganz zwangfrei und beim Austritt wurde die Grundorganisation des Betriebes o.ä. dazu gebracht, den abtrünnigen Genossen auszuschliessen,denn es sollte ja offiziel keine Austritte geben. Es wurde unter der Anleitung der Kreisleitung der SED so lange gewählt, bis die zum Ausschluss notwendige Mehrheit zusammenkam und wenn es spät am Abend war.
Hier versucht man kurz vorm heiligen Abend einen der Führung der Stadt bzw. einer Partei genehmen SPD-Genossen in den Sattel zu heben.
Das erinnert mich hier stark an ehemalige diktatorische Methoden.
MfG
Peppone
12.12.2010, 14:51 Uhr
Früher oder später,
laufen wir Gefahr, leider wieder in einer Diktatur zu enden.
Anstatt unkonforme, vom Wähler nicht gewollte Amtsinhaber durch integre neue Leute zu ersetzen wird bis zum Schluss versucht,den Status quo um jeden Preis zu halten. Dabei wird leider jeder Trick strapaziert, den die Wahlgesetze ungewollt zulassen.
Der derzeitige Bürgermeister möchte sich beim "Wahlakt" keinem Mitwettbewerber stellen! Da darf sich jeder Interessierte Bürger sein eigenes Urteil darüber bilden.
Die Wahl zwischen Herrn Jendricke und "Nichts", ist keine Wahl! Es bedarf einer Ausschreibung, die fähigen Menschen eine objektive Chance auf dieses Bürgeramt einräumt!
denk-mal
12.12.2010, 15:19 Uhr
peinlich, peinlich...
was hier abgeht ist eigentlich nicht mehr peinlich, sondern erinnert schon mehr an machtbesoffenen größenwahn.
vor sechs jahren, war der selbe posten (bürgermeister) noch so ausgeschrieben, dass sich eine menge akademisch gebildete haben darauf bewerben können, jetzt ist die ausschreibungsmodalität so eng gefasst, dass nur ein herr jendricke möglich ist. man kann der artiges benehmen beurteilen wie man will, übrig bleibt die blamage bei der fehlenden souverenität der frau rinke und dem zwangsweise etablieren eines schlechten kandidaten, verbunden mit dem beigeschmack, dass die so selbstherrlichen grünen eingekauft wurden für 10 000 euro (verwendungszweck- das hobby von frau Hartmann der park hohenhrode) ihre stimme für den nicht gewollten kandidaten abzugeben. für den zeichner höfer ist das nur gelieferte andauernde munition ...
TeeEff
12.12.2010, 16:38 Uhr
Im Buchhaus Rose...
gibt es vorn links im Eingangsbereich ein passendes Spiel, Titel: "Das Bürgermeisterspiel - Werde Bürgermeister in deiner Stadt Nordhausen!"
Wie passend...;)
Peppone
12.12.2010, 18:43 Uhr
Apropos "Grüne"!
Mit 10.000 Euro für Park Hohenrode hat sich die Nordhäuser Grüne Partei mit Frau Hartmann an der Nordhäuser Spitze in unserer Region kaufen lassen.
Von solchen Parks der Großindustriellen (Kneiff) gibt und gab es in Deutschland Tausende! Was macht den Park eines Großindustriellen namens Kneiff interessanter, als die Jahrhunderte alte, von Ackerbau, Viehzucht, Wald und Streuobstwiese geformte Kulturlandschaft unserer Vorfahren?
Man muss sich nur einmal umschauen, um jenseits von Kneiff und Co Beispielhaftes zu entdecken.
Wer denkt, dass Kneiff, sein Gärtner Siesmayer oder sein Landschaftsarchitekt Bohnstedt, hier für ihre Zeit etwas Großartiges geleistet haben, der sollte sich selbst mal fragen, worin das besteht?
In unserer Region gibt es botanisch allein auf der Karlsburg (auch nur ein Industriellensitz) wesentlich mehr zu bieten als in Hohenrode! Von den vielen privaten Menschen, die auf ihren Grundstücken gewirkt haben und wirken, ganz zu schweigen.
Für die Grünen gibt es als Vorstand (Fr. Hartmann) aber nur Hohenrode, und solange die Stadt Nordhausen (Vorstandsmitglied in Hohenrode ist u.a. Hr. Jendricke) dort die Euronen zuschießt und investiert, sind die Grünen zufrieden und machen, was die Verwaltung will!
Tolles Geschäft!
TeeEff
13.12.2010, 22:40 Uhr
Ein Castor fährt hier...
vielleicht am 14-16.12. lang, oder kommt auf den anderen 2 Routen zumindest in Nordhausens Nähe vorbei. Was sagen den unsere Grünen dazu? Oder die Bürgermeisterin? Der Bürgermeister-Kandidat?
Jetzt mal nur angenommen, es passiert was - Unfall etc., klar hoch unwahrscheinlich - ABER: gibt es IRGENDEINEN Notfallplan?
Zivilschutz gibts ja hier schon lange nicht mehr... Werden Anwohner der Strecke wenigstens informiert? Darf man diesmal Strahlung messen? Fragen über Fragen...und NULL Antworten.
Georg66
14.12.2010, 16:35 Uhr
Vielleicht fährt....
der berühmte Atommüllbehälter durch Nordhausen. Und selbstverständlich dürfen Sie, Herr TeeEff die Radioaktivität messen, eine Bleiweste und oder eine Gasmaske tragen. Diverse Ausrüstungen gibt es im gut sortierten Fachhandel.
Geigerzähler gibt es schon ab 300 Euro.
Mann weiss ja nie. Vor allem nicht, wenn die lieben Castorgegner wieder eine Strasse unterwühlen oder ein Gleis entschottern und damit den Tranport und die Sicherheit der Bevölkerung gefährden.
Ich selber werde mir auch eine Schutzmaske zulegen, ich weiss aber nicht, wie ich mit dem Teil auf dem Bauch liegen soll, denn dann drück mir der Filter ständig in das Gesicht.
Alex Gösel
15.12.2010, 20:41 Uhr
Mich würde ja interessieren
wie sich der Fraktionsvorsitzende der FDP Nordhausen, auch ein gewisser Herr Martin Höfer, zu der Bürgermeisterwahl verhalten hat. Leider wird man darauf wohl keine (klare) Antwort bekommen, es ist ja Wahlgeheimnis...
Also Herr Höfer, nicht immer nur aus der Deckung schießen, sonder auch mal Handeln!
in diesem sinne: denkt doch mal (nach)...
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