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Mi, 06:57 Uhr
26.03.2003

nnz-Rückspiegel: 26. März 2002

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
LGS-Besuch, Araber zu Besuch und Lust auf Kunst


Arbeitsgruppe besuchte LGS
Die Vorbereitungen zur 2. Thüringer Gartenschau wurden gestern von der Landesregierungen unter die Lupe genommen. „Ich bin sehr angenehm überrascht – mit den Vorbereitungen der Landesgartenschau liegt Nordhausen voll im Zeitplan. Und: Es ist schon viel geschafft!“ Stephan Illert, Staatsekretär im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, hat gestern die Landesgartenschau-Projekte in Nordhausen besucht gemeinsam mit der „Interministeriellen Arbeitsgruppe“ (IMAG), deren Vorsitzender er ist.

Dieser Gruppe gehören Mitarbeiter von sechs Ministerien an, die in die Vorbereitungen der Landesgartenschau (LGS) eingebunden sind, sowie Vertreter weiterer Behörden, wie zum Beispiel des Landesverwaltungsamtes - dessen Präsident Peter Stephan ebenfalls in Nordhausen war -, des Straßenbauamtes Nordthüringen und der Thüringer Staatskanzlei...ausführlich im nnz-Archiv


Araber zu Gast in Werther
Lange angekündigt und vorbereitet: Der Deutsch-Arabische Unternehmertag. Eingeladen hatte SPD-Bundestagsabgeordneter Eckhardt Ohl. SPD-Bundestagsabgeordneter Eckhard Ohl zeigte sich erfreut über die Resonanz für den Deutsch-Arabischen Wirtschaftstag. Nahezu 50 Unternehmen aus dem Nordthüringer Raum hatten bereits im Vorfeld der Veranstaltung ihr Kommen angekündigt. Der Saal im Hotel „Zur Hoffnung“ in Werther war gut gefüllt. Neben Unternehmern ließen sich auch Vertreter der kommunalen Politik Nordthüringens sehen.

Dieses von Eckhard Ohl initiierte Treffen sollte dazu dienen, Thüringer Unternehmern Kontakte in die arabische Welt zu vermitteln, um so den heimische Wirtschaftsstandort zu stärken. Heute ging es speziell um die Vorstellung dieser doch immer noch „fremden Welt“. Ohl verhehlte in seiner Begrüßung nicht, dass die Märkte in der arabischen Welt sehr kompliziert zu erschließen seien. Um Barrieren auf beiden Seiten abzubauen, dazu sollte dieser Nachmittag dienen...ausführlich im nnz-Archiv


Lust auf Kunst vermitteln
In Nordhausen befindet sich eine Jugendkunstschule in Gründung. Mitte April könnte es soweit sein, kündigte heute Jürgen Rennebach an. Der Vorsitzende des zu gründenden Vereins ist froher Hoffnung. Gestützt wird diese auf die außerordentlich große Resonanz, die auf den ersten Aufruf im vergangenen Jahr zu verzeichnen war. Mit der Jugendkunstschule soll die Lust auf Kunst, Kultur und Kreativität geweckt und gefördert werden. Nicht nur Schüler haben ihr Interessen bekundet, sondern auch Nordhäuser Künstler wollen ihr Wissen und Können vermitteln. Namen wie Kerwitz, Mackensen, Rechtazeck wurden heute genannt.

Die Genannten werden in der Jugendkunstschule künftig Kurse und Seminare leiten, werden Theorie vermitteln und praktische Erfahrungen weitergeben. Da wird zwar nach Altersgruppen „selektiert“, allen „Schülern“ soll jedoch Kunst Spaß machen. Der Sitz der Jugendkunstschule wird das Meyenburg-Museum sein, als weitere Schulgebäude können sich die Gründungsmitglieder aber auch Gymnasien oder das Haus in der Domstraße vorstellen. Wer noch Lust am „Kunstmachen“ hat, der kann sich zusätzliche Informationen unter folgenden Telefonnummern holen: 03631/881091 (Meyenburg-Museum) oder 03631/696414 (städtisches Kulturamt)...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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