Do, 08:37 Uhr
25.11.2010
Auch das wurde beschlossen
Im Nordhäuser Stadtrat wurde gestern nicht nur gewählt, sondern auch normal gearbeitet. Also Vorlagen beschlossen oder beraten. Hier eine kleine Auswahl...
Vorgeschlagen wird eine moderate Erhöhung um etwa einen Euro pro Person und Vorstellung, in den ermäßigten Preisgruppen um 50 Cent, die mit durchschnittlich vier Prozent etwa der Summe der Teuerungsraten der letzten drei Jahre entspricht. Das seien kleine Erhöhungen, die immer noch jedem eine Theaterbesuch ermöglichten, votierte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) für eine Abstimmung im nächsten Stadtrat am 15. Dezember.
Von einer Erhöhung ausgenommen seien das Schauspiel, Sinfoniekonzerte in Sondershausen, das Theater unterm Dach, Weihnachtsmärchen sowie ein Teil der Gruppenpreise.
Nach der Abstimmung der Aufgabenstellung im Ausschuss für Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft und im Ausschuss für Bildung, Jugend und Soziales wurden im Rahmen eines Vergabeverfahrens nach VOL vier fachlich geeignete Planungsbüros mit entsprechenden Projektreferenzen aus Thüringen und Sachsen zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Es wurden vier Angebote eingereicht und geprüft. Das höchste Angebot beläuft sich auf 48.415 Euro und das niedrigste Angebot auf 25.280 Euro. Im Ergebnis der Auswertung wurde empfohlen, dem günstigsten Bieter, dem Büro Spiel.Raum Planung, den Auftrag zu erteilen.
Autor: nnzTheater kostet mehr
Über eine Erhöhnung der Eintrittspreise für die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH für die Spielsaison 2011/2012 hat der Stadtrat der Stadt Nordhausen in seiner jüngsten Sitzung in einer erster Lesung beraten. Diesem Vorschlag zur Erhöhung hätten auch der Aufsichtsrat und die Gesellschafter in ihrer Sitzung unter Organvorbehalt zugestimmt, heißt es in der Begründung des Beschlusstextes.Vorgeschlagen wird eine moderate Erhöhung um etwa einen Euro pro Person und Vorstellung, in den ermäßigten Preisgruppen um 50 Cent, die mit durchschnittlich vier Prozent etwa der Summe der Teuerungsraten der letzten drei Jahre entspricht. Das seien kleine Erhöhungen, die immer noch jedem eine Theaterbesuch ermöglichten, votierte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) für eine Abstimmung im nächsten Stadtrat am 15. Dezember.
Von einer Erhöhung ausgenommen seien das Schauspiel, Sinfoniekonzerte in Sondershausen, das Theater unterm Dach, Weihnachtsmärchen sowie ein Teil der Gruppenpreise.
Straßenumbenennung in Rodishain
Weil beim Eintragen in die Personalausweise der Anwohner im Nordhäuser Ortsteil Rodishain die Adresse Zum Siegen anstatt Zur Siegen eingetragen worden ist, beschloss der Stadtrat der Stadt Nordhausen auf seiner Sitzung kurzerhand die Straße in Zum Siegen umzubenennen. Damit sei der Fehler geheilt und auch der Ortschaftsrat sei damit einverstanden, heißt es im Beschluss.Noch 'ne Konzeption
Ein Spielplatzentwicklungskonzept für die Stadt Nordhausen soll das Büro "Spiel.Raum Planung Brüggemann und Krause" aus Leipzig erarbeiten. Die Auftragsvergabe mit einer pauschalen Auftragssumme in Höhe von 25.280 Euro beschloss der Stadtrat auf seiner gestrigen Sitzung. Das externe Planungsbüro wird dieses Konzept gemeinsam mit der Stadtverwaltung erfolgen.Nach der Abstimmung der Aufgabenstellung im Ausschuss für Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft und im Ausschuss für Bildung, Jugend und Soziales wurden im Rahmen eines Vergabeverfahrens nach VOL vier fachlich geeignete Planungsbüros mit entsprechenden Projektreferenzen aus Thüringen und Sachsen zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Es wurden vier Angebote eingereicht und geprüft. Das höchste Angebot beläuft sich auf 48.415 Euro und das niedrigste Angebot auf 25.280 Euro. Im Ergebnis der Auswertung wurde empfohlen, dem günstigsten Bieter, dem Büro Spiel.Raum Planung, den Auftrag zu erteilen.

