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Fr, 15:08 Uhr
19.11.2010

Familie sagt Dankeschön

In den vergangenen Tagen ist auch in einer besonderen Nordhäuser Familie für Menschen in Rumänien gesammelt worden...


„Die Weihnachtspäckchen für Familien in Rumänien, die die Kolpingfamilie in ihrer Aktion am 6. November 2010 gesammelt hat, sind mit dem Transport aus Thüringen in diesen Tagen in Rumänien angekommen. Allein in Nordhausen wurden 69 Pakete abgegeben. Mit den außerdem eingegangenen Geldspenden in Höhe von insgesamt 1.120 Euro werden in Rumänien erhältliche Waren gekauft und an Bedürftige verteilt“, sagte Günter Wagner, der der Nordhäuser Kolpingfamilie angehört.
Autor: nnz

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Kommentare
tropensturm
19.11.2010, 21:46 Uhr
Tolle Aktion, aber.......
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch aber man muss nicht tausende von Kilometern fahren um Menschen zu helfen, denen es nicht gut geht.
bosshoss
20.11.2010, 18:24 Uhr
Armut in Deutschland
Es gibt so viel Armut bei uns (leider), da sollten wir hier spenden und nicht in andere Länder.
mmm
21.11.2010, 13:39 Uhr
wo?
wo gibt es denn hier armut????
h3631
21.11.2010, 15:48 Uhr
Augen auf
mmm, machen Sie die Augen auf oder sind Sie Blind?
Peppone
21.11.2010, 18:47 Uhr
Gute, nachamenswerte Sache!
Als Atheist möchte ich den Organisatoren meinen Respekt und meine Hochachtung für dieses Projekt ausdrücken. Ihr soziales Engagement und Ihre soziale Kompetenz sind beispielhaft. Ihr Weg, die benötigte Hilfe selbst zu den Bedürftigen der betroffenen Region zu bringen, ist der Richtige!

Zu einigen Kommentaren: Es verbietet sich, „Armut“ in Deutschland mit wirklicher Armut in anderen Regionen dieser Welt zu vergleichen. Während eine vierköpfige deutsche Familie, die ausschließlich Transferleistungen bezieht ca. 1600 € zur Verfügung hat, muss ein arbeitender rumänischer Familienvater die gleiche Familie mit durchschnittlich 200 €, im wahrsten Sinne des Wortes, "ernähren".

Außerdem handelt es sich um private Spenden von Personen, daraus eine gesellschaftliche „Armutsdebatte“ zu kreieren ist vollkommen absurd! Mit Verlaub, bevor man hier Kommentare schreibt, sollte man schon darüber nachdenken, worum es überhaupt geht!
Janko
21.11.2010, 19:51 Uhr
ich fürchte...
...das Nachdenken ist vielen leuten , mit verlaub, abhanden geklommen, die hier posten (ich werde noch immer nicht über den kommentar zu einem anderen nnz-artikel fertig).

man muss einfach seine meinung herausbrüllen, und vor allem, am wesentlichsten: nur die eigene meinung am wichtigsten, richtigsten, unverrückbarsten verteidigen.

im vergleich zu ECHTER armut in osteuropa leben unsere hartzIV-empfänger in luxus. ja, steinigt mich für diese aussage, aber es ist so. kein mensch hier bei uns in deutschland kann sich vorstellen, wie es ist, DORT zu leben (mich einbegriffen, da will ich niemanden etwas vormachen).

redet hier nicht von "armut" und denkt dabei an arbeitslose, die noch immer warmwasser in ihrer geheizten mietwohnung besitzen!
-Insider-
21.11.2010, 20:10 Uhr
das
deutsche armut nicht mit ausländischer armut vergleichbar ist, ist durchaus korrekt und verständlich. aber ich frage mal: sollte man den deutschen (generell den industriestaatlichen) lebenstandard mit dem der dritten welt oder rumänien vergleichen? ich glaube nicht.

in unserer gesellschaft gibt es im verhältnis zu unserem wohlstand durchaus armut. das ist ein fakt den man nicht schön reden brauch und auch gar nicht kann. auf die gründe des wieso, weshalb, warum einzugehen würde den kommentarbereich sicher sprengen.

im übrigen bin auch ich ein egoist vor dem herren und sage: solange ein deutsches kind abends mit hunger ins bett geht, geht nicht eine müde mark (ja, ja...euro) ins ausland.

ps. trotzdem ein lob an die helfer bei dem projekt.
mmm
21.11.2010, 20:39 Uhr
danke hubertus!
endlich mal ein intelligenter kommentar!!!
wer in deutschland "arm" ist, ist in den meisten fällen selbst daran schuld!!

existenzelle armut kennt man hier nicht, und wer sich darüber beschwert, d. kindern in armen ländern geholfen wird kann nicht ganz normal sein...
Stadtbewohner
21.11.2010, 23:01 Uhr
Gut, dass geholfen wird.
Erschütternd ist, dass Rumänien seit 2007 Mitglied in der Europäischen Union ist und Teile der Bevölkerung immernoch diese wirkliche Armut erleiden.

Ist es nicht auch die Aufgabe der Staatengemeinschaft dem entgegenzusteuern? 100 Mrd. für Irland sind doch auch kein Problem.
Retupmoc
22.11.2010, 10:06 Uhr
Interessant
was hier einige Kommentatoren von sich geben. Bei den meisten kann man dann sogar die Parteizugehörigkeit heraushören.

Ich Finde es erst einmal gut, wenn Menschen geholfen wird, denen es nicht gut geht. Das trifft auch auf die rumänischen Kinder zu. Also erst einmal ein Dankeschön an alle die spenden und an alle die diese Spenden dorthin bringen.

ABER:

@ Stadtbewohner
Genau so ist es. Wenn ich Rumänien in die EU aufnehme, dann habe ich auch dafür zu sorgen, das dort die EU - Standards herrschen. Aber dieses Fantasiegebilde (EU) verschiebt lieber Gelder an reiche Bänker und Großkonzerne. Die eigenen Abgeordneten nicht zu vergessen. Vielleicht spenden die EU - Funktionäre mal ihr 13. Monatesgehalt? Nun ja , das wäre Science Fiction.

@ mmm

Aha wer in Deutshland arm ist, ist selber schuld? Sie tun mir echt leid. Meinen Sie damit Kinder, die elternlos sind? Oder Kinder, die auf der Straße hängen, weil sie zu Hause vergewaltigt und geschlagen werden? Sind die selbst schuld? Oder meinen Sie die Kinder von H4 - Empfängern, die an der Tafel ihr Essen holen?

@ Janko

Warum wieder ein Rundumschlag gegen H4- Empfänger? Natürlich leben deutsche H4 - Empfänger besser als die Leute in Rumanien. Sie vergessen aber eines, diese H4 - Leute haben aber auch jahrelang in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt. Und ich gebe Ihnen mal den Tipp, rechnen Sie doch einmal aus, wieviel jemand einbezahlt hat, der z. B. 30 Jahre berufsttätig war und dann in H4 fällt. Da kommt eine Menge zusammen. Ich möchte allerdings dann darauf hinweisen, das z. B. ein rumänischer Einwanderer die gleichen Leistungen bezieht und nichts einbezahlt hat. Finden Sie das dann auch ungerecht?
bosshoss
22.11.2010, 17:32 Uhr
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