Fr, 15:46 Uhr
12.11.2010
Wieder in Nordhausen
Es hat sich schon lange herumgesprochen, dass sich die Operetteninszenierungen am Theater Nordhausen großer Beliebtheit erfreuen, vor allem, wenn sie die Handschrift von Wolfgang Dosch tragen.
Dosch (Foto: I. Kühn)
In Nordhausen hat sich der Österreicher bereits mit der Operette Die Csárdásfürstin und der Operette Eine Nacht in Venedig als Regisseur die Herzen der Operettenfreunde erobert, in dieser Spielzeit erfreut er sie mit der Gräfin Mariza von Emmerich Kálmán. In den Hauptrollen sind Sabine Blanchard und Joshua Farrier zu erleben.
In dieser Woche haben die Endproben begonnen, am 3. Dezember 2010 wird bereits im Theater Nordhausen Premiere gefeiert. Ein enger Zeitplan. Wolfgang Dosch wohnt auch nicht gleich um die Ecke. Er ist in Wien zu Hause. Begegnet man ihm auf der Probenbühne, wird klar, was der Österreicher unter Operette versteht: Sie handelt von der möglichen Leichtigkeit des Seins: Probleme von der Seele zu singen, Abgründe tanzend zu überwinden. Über sie lästern, ist leicht. Sie machen ist schwer - sie hat Witz, Charme und Verstand. Zumeist mehr Verstand als so mancher ihrer Kritiker…
Wolfgang Dosch bringt die Sängerinnen und Sänger zur Höchstform, vermittelt Tanz und Bewegung, Mimik und Gestik. Er hat selbst Operette gespielt, hat getanzt und gesungen. Alles zusammen fügt sich zu einem Arrangement, das dem Zuschauer das Gefühl vermittelt, sich mitreißen zu lassen. Und so sieht man im Saal oft Operettenfans, die am liebsten aufspringen und mittanzen würden.
Die Karten für Gräfin Mariza sind sehr begehrt. Seit Ende der vergangenen Spielzeit läuft der Vorverkauf. Für Silvester sind kaum noch Karten zu haben. Für die Vorstellungen im Januar können sich Operettenfreunde vielleicht auch Karten auf den Gabentisch legen lassen.
Karten für Gräfin Mariza gibt es an der Theaterkasse, Tel. 0 36 31/98 34 52 und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen
Autor: nnz
Dosch (Foto: I. Kühn)
In Nordhausen hat sich der Österreicher bereits mit der Operette Die Csárdásfürstin und der Operette Eine Nacht in Venedig als Regisseur die Herzen der Operettenfreunde erobert, in dieser Spielzeit erfreut er sie mit der Gräfin Mariza von Emmerich Kálmán. In den Hauptrollen sind Sabine Blanchard und Joshua Farrier zu erleben.In dieser Woche haben die Endproben begonnen, am 3. Dezember 2010 wird bereits im Theater Nordhausen Premiere gefeiert. Ein enger Zeitplan. Wolfgang Dosch wohnt auch nicht gleich um die Ecke. Er ist in Wien zu Hause. Begegnet man ihm auf der Probenbühne, wird klar, was der Österreicher unter Operette versteht: Sie handelt von der möglichen Leichtigkeit des Seins: Probleme von der Seele zu singen, Abgründe tanzend zu überwinden. Über sie lästern, ist leicht. Sie machen ist schwer - sie hat Witz, Charme und Verstand. Zumeist mehr Verstand als so mancher ihrer Kritiker…
Wolfgang Dosch bringt die Sängerinnen und Sänger zur Höchstform, vermittelt Tanz und Bewegung, Mimik und Gestik. Er hat selbst Operette gespielt, hat getanzt und gesungen. Alles zusammen fügt sich zu einem Arrangement, das dem Zuschauer das Gefühl vermittelt, sich mitreißen zu lassen. Und so sieht man im Saal oft Operettenfans, die am liebsten aufspringen und mittanzen würden.
Die Karten für Gräfin Mariza sind sehr begehrt. Seit Ende der vergangenen Spielzeit läuft der Vorverkauf. Für Silvester sind kaum noch Karten zu haben. Für die Vorstellungen im Januar können sich Operettenfreunde vielleicht auch Karten auf den Gabentisch legen lassen.
Karten für Gräfin Mariza gibt es an der Theaterkasse, Tel. 0 36 31/98 34 52 und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen

