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Do, 19:43 Uhr
13.03.2003

Erste schwere Fälle aufgetaucht

Nordhausen (nnz). Auch im Landkreis Nordhausen ist - wie in allen östlichen Bundesländern - eine Zunahme der akuten grippalen Erkrankungen zu verzeichnen. Mehrere Kleinkinder sind bereits erkrankt. Entwarnung gibt es bei Meningitis.


Am meisten betroffen sind Kleinkinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr. Die Krankheitsverläufe sind teilweise sehr schwer, einhergehend mit hohem, über Tage anhaltendem Fieber, Kopf und Gliederschmerzen und erheblicher Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens.

Im Gesundheitsamt liegen bisher drei Meldungen über eine Erkrankung an Virusgrippe (Influenza) vor, wobei es sich um Kinder im Alter zwischen einem bis drei Jahren handelt. Ein Überblick über die Gesamtzahl der akuten respiratorischen Erkrankungen im Territorium liegt dem Gesundheitsamt nicht vor, da hierfür keine Meldepflicht besteht. Ob es sich in jedem Fall um eine Virusgrippe handelt, kann nur durch spezielle labordiagnostische Untersuchungen geklärt werden, die vom behandelnden Arzt veranlasst werden können.

Eine Meningokokkenerkrankung ist im Landkreis Nordhausen letztmalig im Jahre 2000 aufgetreten.
Autor: nnz

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