Mi, 06:26 Uhr
12.03.2003
nnz-Rückspiegel: 12. März 2002
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
EVN-Jubiläum, nnz-Umfragen und Austritt
10 Jahre EVN: Vom Abnehmer zum Kunden
Es war der 12. März 1992. In München wurde ein notarieller Vertrag unterzeichnet. Die Energieversorgung Nordhausen GmbH war geboren... Die Federhalter schwangen damals die Vertreter der Stadt Nordhausen, der CONTIGAS, der ENAG und der Stadtwerke Bochum. Letztere musste sich aus kommunalen Gründen wieder verabschieden. Geblieben ist ein Trio, das heute nicht nur Geburtstag feiern, sondern auf zehn erfolgreiche Jahre zurückblicken konnte.
Während eines heutigen Pressegespräches erinnerte die Vorsitzende des Aufsichtsrates, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), an die schwierige Geburt und an den entscheidenden Beschluß der damaligen Stadtverordnetenversammlung vom 20. Februar 1991. Mit diesem Votum fand nicht nur eine lange Zeit der kontroversen Diskussion ihr Ende, sondern wurde seitens der Kommune auch grünes Licht für die Gründung des regionalen Energieversorgers gegeben.
Mit dieser unternehmerischen Perle müsse sich jeder Nordhäuser bewusst sein, dass er quasi Anteilseigner sei. Die daraus resultierende Verantwortung hätte das Unternehmen stets wahrgenommen, so Rinke. Im Dezember 1993 wurde an den jetzigen Standort eingezogen. Baulich unter einem Dach symbolisiert dieser Standort auch die Vereinigung der Versorgung mit Strom, Erdgas und Wärme. 60 Millionen Euro hat die EVN bislang investiert...ausführlich im nnz-Archiv
Die CDU und die Umfragen in der nnz
Wieder mal ist eine nnz-Umfrage zu Ende gegangen. Wieder einmal wurde in Richtung Politik gefragt. Wieder einmal wurde versucht, das Ergebnis zu manipulieren. Das erste Ergebnis der Umfrage nach den Kandidaten für die Bundestagswahl sah Manfred Grund (CDU) klar vorn mit 55 Prozent aller abgegeben Stimmen. Wie sich bei der Kontrolle der Stimmen dann aber herausstellte, gab es in den zurückliegenden Tagen wieder zwei Blöcke, die für den Sieg von Manfred Grund den Ausschlag gaben. Diese Blöcke mit insgesamt 119 Stimmen wurden von einer IP-Adresse abgegeben. Die nnz-Techniker haben diese 119 Stimmen weggerechnet. Daraus ergibt sich natürlich auch ein komplett anderes Resultat.
Erstaunlich ist jedoch bei allen Versuchen der Manipulation, dass es sich immer um Bestrebungen handelt, mit denen die CDU oder Personen dieser Partei bevorteilt werden sollen. Im nnz-Archiv sind dazu bereits einige Ausführungen zu finden. Nach Ansicht der nnz-Redaktion erreichen die Manipulationsversuche nun schon den Grad der Peinlichkeit. Ein Politiker wie Manfred Grund hat es einfach nicht nötig, auf derartige Verwaschungen angewiesen zu sein, das sollte seine Fans bei ihrer Manipulationswut bedenken...ausführlich im nnz-Archiv
Windehausen und Urbach wollten raus!
Gestern tagte der Planungsverband Industriegebiet Goldene Aue in Heringen. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Auflösung des Verbandes. Diese Anträge hatten nach nnz-Informationen die Gemeinden Urbach und Windehausen gestellt. Weiterhin ging es in den Anträgen auch um die Stimmverteilung innerhalb des Verbandes. Die Gemeinde Windehausen begründete ihren Antrag unter anderem mit dem Ergebnis einer Bürgerbefragung. In deren Ergebnis hatten sich 83 Prozent der Befragten gegen das Industriegebiet ausgesprochen, da die zu erwartenden Arbeitsplätze in keinem Verhältnis zum Verlust des hochwertigen Ackerlandes stehen würde. Beide Anträge wurden gestern jedoch durch die Mehrheit der Verbandsversammlung abgelehnt...ausführlich im nnz-Archivnnz
Autor: nnzEVN-Jubiläum, nnz-Umfragen und Austritt
10 Jahre EVN: Vom Abnehmer zum Kunden
Es war der 12. März 1992. In München wurde ein notarieller Vertrag unterzeichnet. Die Energieversorgung Nordhausen GmbH war geboren... Die Federhalter schwangen damals die Vertreter der Stadt Nordhausen, der CONTIGAS, der ENAG und der Stadtwerke Bochum. Letztere musste sich aus kommunalen Gründen wieder verabschieden. Geblieben ist ein Trio, das heute nicht nur Geburtstag feiern, sondern auf zehn erfolgreiche Jahre zurückblicken konnte.Während eines heutigen Pressegespräches erinnerte die Vorsitzende des Aufsichtsrates, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), an die schwierige Geburt und an den entscheidenden Beschluß der damaligen Stadtverordnetenversammlung vom 20. Februar 1991. Mit diesem Votum fand nicht nur eine lange Zeit der kontroversen Diskussion ihr Ende, sondern wurde seitens der Kommune auch grünes Licht für die Gründung des regionalen Energieversorgers gegeben.
Mit dieser unternehmerischen Perle müsse sich jeder Nordhäuser bewusst sein, dass er quasi Anteilseigner sei. Die daraus resultierende Verantwortung hätte das Unternehmen stets wahrgenommen, so Rinke. Im Dezember 1993 wurde an den jetzigen Standort eingezogen. Baulich unter einem Dach symbolisiert dieser Standort auch die Vereinigung der Versorgung mit Strom, Erdgas und Wärme. 60 Millionen Euro hat die EVN bislang investiert...ausführlich im nnz-Archiv
Die CDU und die Umfragen in der nnz
Wieder mal ist eine nnz-Umfrage zu Ende gegangen. Wieder einmal wurde in Richtung Politik gefragt. Wieder einmal wurde versucht, das Ergebnis zu manipulieren. Das erste Ergebnis der Umfrage nach den Kandidaten für die Bundestagswahl sah Manfred Grund (CDU) klar vorn mit 55 Prozent aller abgegeben Stimmen. Wie sich bei der Kontrolle der Stimmen dann aber herausstellte, gab es in den zurückliegenden Tagen wieder zwei Blöcke, die für den Sieg von Manfred Grund den Ausschlag gaben. Diese Blöcke mit insgesamt 119 Stimmen wurden von einer IP-Adresse abgegeben. Die nnz-Techniker haben diese 119 Stimmen weggerechnet. Daraus ergibt sich natürlich auch ein komplett anderes Resultat.
Erstaunlich ist jedoch bei allen Versuchen der Manipulation, dass es sich immer um Bestrebungen handelt, mit denen die CDU oder Personen dieser Partei bevorteilt werden sollen. Im nnz-Archiv sind dazu bereits einige Ausführungen zu finden. Nach Ansicht der nnz-Redaktion erreichen die Manipulationsversuche nun schon den Grad der Peinlichkeit. Ein Politiker wie Manfred Grund hat es einfach nicht nötig, auf derartige Verwaschungen angewiesen zu sein, das sollte seine Fans bei ihrer Manipulationswut bedenken...ausführlich im nnz-Archiv
Windehausen und Urbach wollten raus!
Gestern tagte der Planungsverband Industriegebiet Goldene Aue in Heringen. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Auflösung des Verbandes. Diese Anträge hatten nach nnz-Informationen die Gemeinden Urbach und Windehausen gestellt. Weiterhin ging es in den Anträgen auch um die Stimmverteilung innerhalb des Verbandes. Die Gemeinde Windehausen begründete ihren Antrag unter anderem mit dem Ergebnis einer Bürgerbefragung. In deren Ergebnis hatten sich 83 Prozent der Befragten gegen das Industriegebiet ausgesprochen, da die zu erwartenden Arbeitsplätze in keinem Verhältnis zum Verlust des hochwertigen Ackerlandes stehen würde. Beide Anträge wurden gestern jedoch durch die Mehrheit der Verbandsversammlung abgelehnt...ausführlich im nnz-Archivnnz

