Fr, 11:28 Uhr
29.10.2010
nnz-Forum: Vorher informieren
Die Diskussionen um die Ansiedlung einer Asphaltmischanlage bei Bleicherode kommt immer mehr "Schwung". Jetzt antwortet Bürgermeister Frank Rostek auf die Bedenken der Nordhäuser Bündnisgrünen...
Die Bündnisgrünen aus Nordhausen möchten Kontakt zu dem Umweltökonom, Klaus Koch, aus Hamburg aufnehmen und um Aufklärung bezüglich einer eventuellen Ansiedlung des Asphaltmischwerkes im Gewerbegebiet Bleicherode bitten. Bevor mit Aussagen die Bürger verunsichert werden, sollten sich die Bündnisgrünen direkt vor Ort im Heilbad Heiligenstadt informieren und sich ein Bild über die Anlage vor Ort machen, denn dies ist mich persönlich, nach dem ersten Gespräch mit der Papenburg AG erfolgt.
Weiterhin wäre es vorteilhaft, mit dem Umweltamt des Fachbereiches Bau, Straßen und Umwelt des Landkreises Eichsfeld – welches für diese Anlagen umweltrechtlich zuständig ist – Kontakt aufnehmen und abzufragen, ob es in dem Zeitraum des Betriebes dieser Anlage im Heilbad Heiligenstadt Vorkommnisse gab und ob Verfahren wegen Umweltbelastungen eingeleitet wurden. Nach Aussage der zuständigen Mitarbeiter des Landkreises Eichsfeld gab es weder Beschwerden der Anwohner noch wurden emissionsschutzrechtliche Verfahren wegen Umweltbelastungen eingeleitet.
Die gleichen Aussagen erhielt ich vom zuständigen Amt der Stadtverwaltung des Heilbads Heiligenstadt. Vielleicht wäre aber auch ein Gespräch in der Stadt Bleicherode hilfreich, bevor das Ansehen unserer Stadt und der gesamten Region beschmutzt wird.
Frank Rostek, Bürgermeister
Autor: nnzDie Bündnisgrünen aus Nordhausen möchten Kontakt zu dem Umweltökonom, Klaus Koch, aus Hamburg aufnehmen und um Aufklärung bezüglich einer eventuellen Ansiedlung des Asphaltmischwerkes im Gewerbegebiet Bleicherode bitten. Bevor mit Aussagen die Bürger verunsichert werden, sollten sich die Bündnisgrünen direkt vor Ort im Heilbad Heiligenstadt informieren und sich ein Bild über die Anlage vor Ort machen, denn dies ist mich persönlich, nach dem ersten Gespräch mit der Papenburg AG erfolgt.
Weiterhin wäre es vorteilhaft, mit dem Umweltamt des Fachbereiches Bau, Straßen und Umwelt des Landkreises Eichsfeld – welches für diese Anlagen umweltrechtlich zuständig ist – Kontakt aufnehmen und abzufragen, ob es in dem Zeitraum des Betriebes dieser Anlage im Heilbad Heiligenstadt Vorkommnisse gab und ob Verfahren wegen Umweltbelastungen eingeleitet wurden. Nach Aussage der zuständigen Mitarbeiter des Landkreises Eichsfeld gab es weder Beschwerden der Anwohner noch wurden emissionsschutzrechtliche Verfahren wegen Umweltbelastungen eingeleitet.
Die gleichen Aussagen erhielt ich vom zuständigen Amt der Stadtverwaltung des Heilbads Heiligenstadt. Vielleicht wäre aber auch ein Gespräch in der Stadt Bleicherode hilfreich, bevor das Ansehen unserer Stadt und der gesamten Region beschmutzt wird.
Frank Rostek, Bürgermeister
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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