Do, 19:32 Uhr
28.10.2010
nnz-Forum: Wenig Resonanz
Am Dienstag führte die Nordhäuser IG-BAU ihre jährliche Mitgliederversammlung im Ratskeller der Stadt durch. Von den über 500 Mitgliedern, waren nur wenige anwesend. Für die nnz war Harald Buntfuß dabei...
Ein Rechenschaftsbericht konnte nicht abgegeben werden, da der Vorsitzende nicht anwesend war. Auf der anderen Seite muss man betonen, dass es in der Vergangenheit wenige Aktivitäten seitens des Vorsitzenden gegeben hat. Hierzu muss ich sagen, man kann von seinen Mitgliedern keine Aktivitäten verlangen und selber die Hände in den Schoß legen. Dazu passt folgendes Zitat: Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als große, die man plant.(George Catlett Marshall)
Aus diesem Grund stellte man auch Überlegungen an, ob man aus den Ortsverbänden nicht einen Kreisverband bilden sollte. Es gibt nicht nur in Nordhausen und Heringen Probleme, wie vom Bezirksvorsitzenden Wilfried Grams zu hören war. Bezirkssekretär Olaf Wollert sprach davon, dass man im Bezug auf den Mindestlohn im Baugewerbe eine Fortschritt erzielt hat. Seit September 2010 beträgt der neue Mindestlohn-Ost 9.50 Euro.
Wie gesagt, hierbei handelt es sich um den Mindestlohn, der nicht vergleichbar ist mit dem Tariflohn. Der Mindestlohn muss gezahlt werden, wenn sich ein Betrieb weigert diesen zu zahlen, macht er sich strafbar. Daran sollte jeder Arbeitnehmer denken. Es wurde davon gesprochen, dass man sich zur Zeit darum bemüht, dass sich die Bedingungen für den Tarifbereich Floristik verbessern.
Für den 13. November gibt es einen Aufruf zur Demonstration in Erfurt unter den Thema STOPPT DAS SPARPAKET. Die Gewerkschaft IG-Metall setzt Busse ein, um die Demonstranten nach Erfurt zu bringen. Die Abfahrt: Am 13. November 2010, um 7.45 Uhr von Bahnhof Nordhausen. Anmeldungen werden unter Telefon 03631/44890 oder Email nordhausen@igmetall.de entgegengenommen.
Zum Schluss noch ein Hinweis. Von Thomas Wieczoreck ist ein neues Buch unter den Titel EINIGKEIT UND RECHT UND DOOFHEIT erschienen. Bestens für unsere Politiker geeignet.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Autor: nnzEin Rechenschaftsbericht konnte nicht abgegeben werden, da der Vorsitzende nicht anwesend war. Auf der anderen Seite muss man betonen, dass es in der Vergangenheit wenige Aktivitäten seitens des Vorsitzenden gegeben hat. Hierzu muss ich sagen, man kann von seinen Mitgliedern keine Aktivitäten verlangen und selber die Hände in den Schoß legen. Dazu passt folgendes Zitat: Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als große, die man plant.(George Catlett Marshall)
Aus diesem Grund stellte man auch Überlegungen an, ob man aus den Ortsverbänden nicht einen Kreisverband bilden sollte. Es gibt nicht nur in Nordhausen und Heringen Probleme, wie vom Bezirksvorsitzenden Wilfried Grams zu hören war. Bezirkssekretär Olaf Wollert sprach davon, dass man im Bezug auf den Mindestlohn im Baugewerbe eine Fortschritt erzielt hat. Seit September 2010 beträgt der neue Mindestlohn-Ost 9.50 Euro.
Wie gesagt, hierbei handelt es sich um den Mindestlohn, der nicht vergleichbar ist mit dem Tariflohn. Der Mindestlohn muss gezahlt werden, wenn sich ein Betrieb weigert diesen zu zahlen, macht er sich strafbar. Daran sollte jeder Arbeitnehmer denken. Es wurde davon gesprochen, dass man sich zur Zeit darum bemüht, dass sich die Bedingungen für den Tarifbereich Floristik verbessern.
Für den 13. November gibt es einen Aufruf zur Demonstration in Erfurt unter den Thema STOPPT DAS SPARPAKET. Die Gewerkschaft IG-Metall setzt Busse ein, um die Demonstranten nach Erfurt zu bringen. Die Abfahrt: Am 13. November 2010, um 7.45 Uhr von Bahnhof Nordhausen. Anmeldungen werden unter Telefon 03631/44890 oder Email nordhausen@igmetall.de entgegengenommen.
Zum Schluss noch ein Hinweis. Von Thomas Wieczoreck ist ein neues Buch unter den Titel EINIGKEIT UND RECHT UND DOOFHEIT erschienen. Bestens für unsere Politiker geeignet.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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