Do, 11:31 Uhr
06.03.2003
Gesichtet, gewertet, gewürdigt
Nordhausen (nnz). Die Auslegung der Planungsunterlagen für das künftige Industriegebiet in der Goldenen Aue ist Geschichte. Wie geht es jetzt weiter? nnz sprach mit dem Vorsitzenden des Planungsverbandes.
Es seien während der Auslegungsphase zahlreiche Stellungnahmen zu den Planungsunterlagen eingegangen. Viele würden sich vom Inhalt her gleichen, seien aber mit verschiedenen Unterschriften versehen. Hans-Joachim Arendt kündigte an, dass alle Einwände in diesen Tagen verantwortungsvoll geprüft würden. Dies betreffen vor allem den Bereich des Naturschutzes. Sollte es erforderlich sein, dann würde ein weiteres Gutachten in Auftrag gegeben. Nach der Abwägung werde der Planungsverband den entsprechen Beschluß fassen. Diese müsse dann noch vom Landesverwaltungsamt aufsichtsrechtlich geprüft und bestätigt werden. Das könne Mitte des Jahres geschehen.
Dann sei die Planungsphase nach dem Baugesetzbuch abgeschlossen, kündigte der Vorsitzende an. Gefragt sei ab diesem Zeitpunkt die Landesentwicklungsgesellschaft. Sie müsse Verhandlungen mit potentiellen Investoren aufnehmen, nach deren Vorstellungen dann die Flächen im Industriegebiet erschlossen werden sollen.
Autor: nnzEs seien während der Auslegungsphase zahlreiche Stellungnahmen zu den Planungsunterlagen eingegangen. Viele würden sich vom Inhalt her gleichen, seien aber mit verschiedenen Unterschriften versehen. Hans-Joachim Arendt kündigte an, dass alle Einwände in diesen Tagen verantwortungsvoll geprüft würden. Dies betreffen vor allem den Bereich des Naturschutzes. Sollte es erforderlich sein, dann würde ein weiteres Gutachten in Auftrag gegeben. Nach der Abwägung werde der Planungsverband den entsprechen Beschluß fassen. Diese müsse dann noch vom Landesverwaltungsamt aufsichtsrechtlich geprüft und bestätigt werden. Das könne Mitte des Jahres geschehen.
Dann sei die Planungsphase nach dem Baugesetzbuch abgeschlossen, kündigte der Vorsitzende an. Gefragt sei ab diesem Zeitpunkt die Landesentwicklungsgesellschaft. Sie müsse Verhandlungen mit potentiellen Investoren aufnehmen, nach deren Vorstellungen dann die Flächen im Industriegebiet erschlossen werden sollen.

