Do, 07:35 Uhr
21.10.2010
Hohe Hürde
Nach der indisponierten Leistung gegen Behringen/Sonneborn stehen die NSV Handballer am 6. Spieltag vor einer schier unüberwindlichen Hürde in der Thüringenliga. Wer da in den Südharz kommt, das unter anderem hat Frank Ollech notiert.
Nur eine Begegnung steht für die Südharzer Handballer am kommenden Wochenende auf dem Plan, diese hat es aber in sich. Mit der Bundesligareserve des ThSV Eisenach stellt sich der aktuelle ungeschlagene Tabellenführer in der Rolandstadt vor.
Mit der Zweiten des ThSV stellt sich eine Mannschaft in der Wiedigsburghalle vor, die derzeit zu den Top Anwärtern auf einen Podestplatz zu zählen ist. Ein Team aus Erfahrung, welches gespickt ist mit den Talenten aus dem eigenen Handballinternat. Die Wartburgstädter stellen nach dem SV BW Goldbach/Hochheim den stärksten Angriff und in der Abwehr, sind sie mit im Schnitt 24 Gegentreffern ein wahres Bollwerk. So kommt sprichwörtlich die Wartburg in den Südharz.
Mit dem ThSV kommt auch ein alter Bekannter in die Rolandstadt. Mit Trainer Christoph Jauernik verbindet die NSV Verantwortlichen eine freundschaftliche Bande. So sprang er mit seiner Mannschaft, nicht in Bestbesetzung auflaufend, zum Vorspiel beim Abschied der Helden ein. In diesem Vorbereitungsspiel gewannen die Nordhäuser zwar, aber am Sonntag wird ihnen ein anderes Team gegenüberstehen und der Gegenwind in Orkanstärke wehen.
Somit nimmt der NSV als Aufsteiger am Sonntag ab 16:00 wieder die Außenseiterrolle ein. Eine Rolle in der sie sich in den zurückliegenden Spielen sichtbar wohl fühlten. Auch wenn unter dem Strich bisher nur zwei Punkte raussprangen, zeigten sie Handball mit Herz. Vielleicht können sie den Favoriten auch diesmal alles abverlangen, vielleicht sogar einen Punkt.
Ein Unterfangen, das nur in Bestbesetzung erreicht werden kann. Hierzu bisher gute Nachrichten aus der Krankenabteilung der Nordhäuser, alle Spieler sind einsatzbereit. Trainer Andreas Meyer feilt derweil an der Taktik. Viel wird davon abhängen, wie hoch die Fehlerquote im Angriff sein wird. In der Abwehr sollten die Gastgeber bei voller Mannschaftsstärke bestehen können. Jedoch wird jeder Angriff ohne Torerfolg von den schnellen Eisennachern sofort bestraft werden.
Frank Ollech
Autor: nnzNur eine Begegnung steht für die Südharzer Handballer am kommenden Wochenende auf dem Plan, diese hat es aber in sich. Mit der Bundesligareserve des ThSV Eisenach stellt sich der aktuelle ungeschlagene Tabellenführer in der Rolandstadt vor.
Mit der Zweiten des ThSV stellt sich eine Mannschaft in der Wiedigsburghalle vor, die derzeit zu den Top Anwärtern auf einen Podestplatz zu zählen ist. Ein Team aus Erfahrung, welches gespickt ist mit den Talenten aus dem eigenen Handballinternat. Die Wartburgstädter stellen nach dem SV BW Goldbach/Hochheim den stärksten Angriff und in der Abwehr, sind sie mit im Schnitt 24 Gegentreffern ein wahres Bollwerk. So kommt sprichwörtlich die Wartburg in den Südharz.
Mit dem ThSV kommt auch ein alter Bekannter in die Rolandstadt. Mit Trainer Christoph Jauernik verbindet die NSV Verantwortlichen eine freundschaftliche Bande. So sprang er mit seiner Mannschaft, nicht in Bestbesetzung auflaufend, zum Vorspiel beim Abschied der Helden ein. In diesem Vorbereitungsspiel gewannen die Nordhäuser zwar, aber am Sonntag wird ihnen ein anderes Team gegenüberstehen und der Gegenwind in Orkanstärke wehen.
Somit nimmt der NSV als Aufsteiger am Sonntag ab 16:00 wieder die Außenseiterrolle ein. Eine Rolle in der sie sich in den zurückliegenden Spielen sichtbar wohl fühlten. Auch wenn unter dem Strich bisher nur zwei Punkte raussprangen, zeigten sie Handball mit Herz. Vielleicht können sie den Favoriten auch diesmal alles abverlangen, vielleicht sogar einen Punkt.
Ein Unterfangen, das nur in Bestbesetzung erreicht werden kann. Hierzu bisher gute Nachrichten aus der Krankenabteilung der Nordhäuser, alle Spieler sind einsatzbereit. Trainer Andreas Meyer feilt derweil an der Taktik. Viel wird davon abhängen, wie hoch die Fehlerquote im Angriff sein wird. In der Abwehr sollten die Gastgeber bei voller Mannschaftsstärke bestehen können. Jedoch wird jeder Angriff ohne Torerfolg von den schnellen Eisennachern sofort bestraft werden.
Frank Ollech


