Mi, 19:29 Uhr
05.03.2003
Spannung in Heringen
Nordhausen (nnz). Am kommenden Freitag findet in Heringen wieder mal eine politische Veranstaltung statt. Eingeladen hat der Ortsverband der CDU dazu nicht nur seine Mitglieder...
Im Eiscafe am Burgweg steigt ab 19.00 Uhr die nächste öffentliche Mitgliederversammlung der CDU Heringen. Als Gast für den Abend erwarten die Heringer Landrat Joachim Claus. Der Vorsitzende der CDU Heringen und Vorsitzende des Umweltausschusses Maik Schröter meinte zum Thema Nentzelsrode: "Den hervorragenden Zustand unserer Deponie Nentzelsrode möchte ich als Chance und nicht als Problem begriffen wissen!" Nach seiner Auffassung ist es ein großes Pfund, dass die Deponie als Resteausfalldeponie über das Jahr 2005 hinaus bestätigt und im Landesabfallplan des Freistaates so aufgenommen wurde.
Unsere Aufgabe muss jetzt sein, so viele Betreiber von Restabfallbehandlungsanlagen wie möglich für unseren Standort zu interessieren. Die Chancen hierfür stehen gut. Wir dürfen den Standort nicht schlecht reden. Gebührenstabilität für unsere Region und Entsorgungssicherheit bei umweltgerechter Ablagerung und Behandlung - das sind die Dinge, die auf der umweltpolitischen Agenda ganz oben stehen, so Schröter gegenüber der nnz.
Im Mittelpunkt des Abend sind ein kurzer Bericht des Vorstandes, die Zukunft der Restabfallbehandlung im Landlandkreis Nordhausen sowie die Vorbereitung der Kommunalwahlen im nächsten Jahr vorgesehen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind wie immer herzlich eingeladen mit den Christdemokraten zu diskutieren.
Autor: nnzIm Eiscafe am Burgweg steigt ab 19.00 Uhr die nächste öffentliche Mitgliederversammlung der CDU Heringen. Als Gast für den Abend erwarten die Heringer Landrat Joachim Claus. Der Vorsitzende der CDU Heringen und Vorsitzende des Umweltausschusses Maik Schröter meinte zum Thema Nentzelsrode: "Den hervorragenden Zustand unserer Deponie Nentzelsrode möchte ich als Chance und nicht als Problem begriffen wissen!" Nach seiner Auffassung ist es ein großes Pfund, dass die Deponie als Resteausfalldeponie über das Jahr 2005 hinaus bestätigt und im Landesabfallplan des Freistaates so aufgenommen wurde.
Unsere Aufgabe muss jetzt sein, so viele Betreiber von Restabfallbehandlungsanlagen wie möglich für unseren Standort zu interessieren. Die Chancen hierfür stehen gut. Wir dürfen den Standort nicht schlecht reden. Gebührenstabilität für unsere Region und Entsorgungssicherheit bei umweltgerechter Ablagerung und Behandlung - das sind die Dinge, die auf der umweltpolitischen Agenda ganz oben stehen, so Schröter gegenüber der nnz.
Im Mittelpunkt des Abend sind ein kurzer Bericht des Vorstandes, die Zukunft der Restabfallbehandlung im Landlandkreis Nordhausen sowie die Vorbereitung der Kommunalwahlen im nächsten Jahr vorgesehen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind wie immer herzlich eingeladen mit den Christdemokraten zu diskutieren.

