Mi, 19:27 Uhr
05.03.2003
Ministerin übergab Urkunden
Nordhausen (nnz). Aus der Hand der Thüringer Wissenschaftsministerin Dagmar Schipanski erhielt das neue Leitungs-Team der Fachhochschule Nordhausen die begehrten Urkunden. Damit wurde so zusagen der ministerielle Segen erteilt.
Der alte und neue Rektor, der für drei Jahre gewählt wurde, steht für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der jungen Fachhochschule Nordhausen in einem zunehmenden Wettbewerb um Studenten, qualifiziertes Personal und Finanzmittel.
Ziel sei es, die Wettbewerbsfähigkeit Thüringenweit, national und international zu erhöhen. Voraussetzung dafür sieht der fachlich im Studiengang Flächen- und Stoffrecycling eingebundene Wissenschaftler unter anderem im planmäßigen Ausbau der Fachhochschule, der stärkeren Internationalisierung und Differenzierung der Studienangebote bei einem erweiterten, auf die Belange der Wirtschaft zugeschnittenen Angebot an Studiengängen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Zudem hat die enge Vernetzung mit der regionale Wirtschaft für ihn eine hohe Priorität. Hier sieht er die Hochschule als Impulsgeber für die Region.
Autor: nnz
Der alte und neue Rektor, der für drei Jahre gewählt wurde, steht für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der jungen Fachhochschule Nordhausen in einem zunehmenden Wettbewerb um Studenten, qualifiziertes Personal und Finanzmittel. Ziel sei es, die Wettbewerbsfähigkeit Thüringenweit, national und international zu erhöhen. Voraussetzung dafür sieht der fachlich im Studiengang Flächen- und Stoffrecycling eingebundene Wissenschaftler unter anderem im planmäßigen Ausbau der Fachhochschule, der stärkeren Internationalisierung und Differenzierung der Studienangebote bei einem erweiterten, auf die Belange der Wirtschaft zugeschnittenen Angebot an Studiengängen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Zudem hat die enge Vernetzung mit der regionale Wirtschaft für ihn eine hohe Priorität. Hier sieht er die Hochschule als Impulsgeber für die Region.

