Mo, 17:34 Uhr
03.03.2003
"Musik zum Anfassen"
Nordhausen (nnz). Klangräume heißt die Ausstellung im Museum Flohburg, die bis zum 27. März in der Nordhäuser Altstadt vor allem Kinder zum musikalischen Mitmachen einladen möchte. Die Exposition ist am Wochenende eröffnet worden.
Acht Musik-Segmente warten darauf, von den Besuchern zum Schwingen, Klappern, Rauschen oder Dröhnen gebracht zu werden. Treten, ziehen, an- und draufschlagen damit kann man zum Beispiel auf Stepptanz-Fläche, Xylophon, metallenen Klang-Stäben, Geräusch-Röhre oder Akustik-Rutsche Töne machen und das ganze Haus zum Schwingen bringen. Das sagt Musikpädagoge und Musiker Ralf Müller von der Kreativitätsschule Bergisch-Gladbach, der sich mit seinen Kollegen Handwerker, Künstler und Pädagogen - das Projekt ausgedacht und die Instrumente gebaut hat und damit seit 1998 durch die Bundesrepublik tourt.
Hier kann man mit dem Körper etwas klingen lassen, erklärt Müller. Die Instrumente böten sowohl perkussive als auch meditative (schwebende Klänge) Elemente, hätten einen motorischen- und Collagenaspekt. Darüber hinaus gibt es hier eine exzellente Hörschulung.
Mit allen Sinnen und spielerisch lernen so beschreibt die städtische Kulturamts-Chefin Dr. Cornelia Klose den pädagogischen Aspekt der Ausstellung, die sich vor allem an Kinder ab drei Jahren bis zum Ende der Grundschule richte. Wegen dieser Möglichkeiten sei der Besuch der Ausstellung auch eine ideale Ergänzung zum schulischen Musik-Unterricht.
Die Flohburg in der Nordhäuser Barfüßer Straße hat von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet.
Autor: nnz
Acht Musik-Segmente warten darauf, von den Besuchern zum Schwingen, Klappern, Rauschen oder Dröhnen gebracht zu werden. Treten, ziehen, an- und draufschlagen damit kann man zum Beispiel auf Stepptanz-Fläche, Xylophon, metallenen Klang-Stäben, Geräusch-Röhre oder Akustik-Rutsche Töne machen und das ganze Haus zum Schwingen bringen. Das sagt Musikpädagoge und Musiker Ralf Müller von der Kreativitätsschule Bergisch-Gladbach, der sich mit seinen Kollegen Handwerker, Künstler und Pädagogen - das Projekt ausgedacht und die Instrumente gebaut hat und damit seit 1998 durch die Bundesrepublik tourt.Hier kann man mit dem Körper etwas klingen lassen, erklärt Müller. Die Instrumente böten sowohl perkussive als auch meditative (schwebende Klänge) Elemente, hätten einen motorischen- und Collagenaspekt. Darüber hinaus gibt es hier eine exzellente Hörschulung.
Mit allen Sinnen und spielerisch lernen so beschreibt die städtische Kulturamts-Chefin Dr. Cornelia Klose den pädagogischen Aspekt der Ausstellung, die sich vor allem an Kinder ab drei Jahren bis zum Ende der Grundschule richte. Wegen dieser Möglichkeiten sei der Besuch der Ausstellung auch eine ideale Ergänzung zum schulischen Musik-Unterricht.
Die Flohburg in der Nordhäuser Barfüßer Straße hat von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet.

