So, 15:22 Uhr
02.03.2003
Die zweite Torte
Nordhausen (nnz). 28 verschiedene Kuchen und eine riesige Geburtstagstorte warteten heute auf die Gäste des Nordhäuser Badehauses. An der Grimmelallee feierten der Baddel, das Badehaus-Team und viele Besucher den 2. Geburtstag der Einrichtung.
Wie im vergangenen Jahr, so war es auch heute dem Geschäftsführer der GmbH vorbehalten, die große Geburtstagstorte anzuschneiden. Und Dietrich Beyse führte nicht nur gekonnt den ersten Schnitt, sondern bediente auch gleich die kleinen und großen Gäste. Rund 900 waren es bis zum Nachmittag, die von Geburtstagsangebot des Badehauses Gebrauch machten.
Jeder der 28 Mitarbeiter hatte Zuhause einen Kuchen gebacken und mitgebracht. Nicht zuletzt diese Tatsache zeugt davon, dass das Team um Betriebsleiter Jens Eisenschmidt sich wohl fühlt und den Gästen trotz kleiner Pannen den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten will. Immerhin 160.000 waren es im vergangenen Jahr. Das ist eine Zahl, die wir als Grundlage unserer Planungen für realistisch ansahen, freut sich der andere Geschäftsführer Matthias Hartung im Gespräch mit der nnz.
Drei Viertel der Gäste kommen laut einer Umfrage aus der Stadt und dem Landkreis Nordhausen. Stark ist die Nachfrage auch aus der Nachbarkreisstadt Sondershausen und aus dem Nachbarlandkreis Sangerhausen. Die Badewilligen, die früher nach Bad Sachsa oder Bad Lauterberg fuhren, die machen jetzt in Nordhausen Station, konstatiert Hartung. Heute aber wird noch bis zum Abend gefeiert und in einer Million Liter Wasser geplanscht.
Autor: nnz
Wie im vergangenen Jahr, so war es auch heute dem Geschäftsführer der GmbH vorbehalten, die große Geburtstagstorte anzuschneiden. Und Dietrich Beyse führte nicht nur gekonnt den ersten Schnitt, sondern bediente auch gleich die kleinen und großen Gäste. Rund 900 waren es bis zum Nachmittag, die von Geburtstagsangebot des Badehauses Gebrauch machten. Jeder der 28 Mitarbeiter hatte Zuhause einen Kuchen gebacken und mitgebracht. Nicht zuletzt diese Tatsache zeugt davon, dass das Team um Betriebsleiter Jens Eisenschmidt sich wohl fühlt und den Gästen trotz kleiner Pannen den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten will. Immerhin 160.000 waren es im vergangenen Jahr. Das ist eine Zahl, die wir als Grundlage unserer Planungen für realistisch ansahen, freut sich der andere Geschäftsführer Matthias Hartung im Gespräch mit der nnz.
Drei Viertel der Gäste kommen laut einer Umfrage aus der Stadt und dem Landkreis Nordhausen. Stark ist die Nachfrage auch aus der Nachbarkreisstadt Sondershausen und aus dem Nachbarlandkreis Sangerhausen. Die Badewilligen, die früher nach Bad Sachsa oder Bad Lauterberg fuhren, die machen jetzt in Nordhausen Station, konstatiert Hartung. Heute aber wird noch bis zum Abend gefeiert und in einer Million Liter Wasser geplanscht.

