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Fr, 07:12 Uhr
01.10.2010

Chancen müssen genutzt werden

Am Sonntag kommt es im Albert-Kuntz-Sportpark zum 11. Aufeinandertreffen innerhalb der Thüringenliga bzw. Verbandsliga Thüringen zwischen der ersten Mannschaft des FSV Wacker 90 Nordhausen und dem 1. SC 1911 Heiligenstadt. Der nnz-Vorbericht von Harald Dressler...


Jens Ludwig (Foto: H. Dressler) Jens Ludwig (Foto: H. Dressler) Im Gesamtverhältnis führt Wacker mit sechs Siegen, bei zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. Im AKS wurde in diesem Zusammenhang noch nicht verloren. Der Wunsch aller Fans – das soll auch nach dem kommenden Heimspiel so bleiben. Der derzeitige Verlauf der ersten Mannschaft in dieser Saison ist für alle Wackeraner nicht zufriedenstellend. Die bisherigen drei Heimspiele ergaben jeweils ein Unentschieden gegen Aufsteiger FC Union Mühlhausen (1:1), ein Sieg gegen einen weiteren Aufsteiger, SV BW 90 Neustadt/Orla (4:0) sowie eine Niederlage im letzten Heimspiel gegen SC 1903 Weimar (0:1). Die drei Auswärtsspiele wurden allesamt verloren.

Die Erwartungshaltung, insbesondere durch die Neuverpflichtungen, ist im Umfeld hoch. Trotzdem braucht die Mannschaft ein paar Spiele, um sich zu finden. Die zweite Halbzeit im letzten Auswärtsspiel in Rudolstadt gab Anlass zur Hoffnung, dass Wacker wieder besseren Zeiten entgegen geht. Wenn, ja wenn endlich der Knoten bei der Chancenverwertung platzen würde. Bis auf den gesperrten Stephan Hoffmann, der im jüngsten Spiel die rote Karte sah, sowie zwei gesundheitlichen „Wackelkandidaten“, steht der ersten Mannschaft das momentan stärkste Aufgebot zur Verfügung.

Die Mannschaft sei intakt und steht zusammen, versicherte Kapitän Sven Pistorius. Obwohl logischerweise auch ihr die momentane Situation nicht gefällt. Man weiß, dass man hinten sicherer und kompakter stehen muss. Und vor allem, die Chancenverwertung nagt selbst an den eigenen Nerven. Man darf nur nicht in der jetzigen Situation verkrampfen.

Trainer Jens Ludwig feierte diese Woche seinen 40. Geburtstag. Die Mannschaft sei gewillt, ihm ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk zu machen. Hoffen wir, dass dieses Vorhaben gelingt und wieder etwas Ruhe in das Umfeld einkehrt. Danach wird man weiter sehen.
Harald Dressler
Autor: nnz

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