Sa, 22:44 Uhr
25.09.2010
Präsidium muss handeln (Update mit Fotos)
Eigentlich sollte heute der Bock umgestoßen werden, mutmaßte nnz-Autor Harald Dressler in seiner Vorschau auf das Landesligaspiel Einheit Rudolstadt gegen Wacker Nordhausen. Wie es dem Bock schließlich erging, das hat die nnz erfahren...
Stephan Hoffmann erielt per Kopf das 1:1
Wacker Nordhausen steckte eine weitere Niederlage ein. Das Spiel in Rudolstadt endete mit 3:2 für den Gastgeber. Mit 1:0, nach einem frühen Tor durch Mußler (11. Min) ging es in die Halbzeitkabinen. Eigene Chancen wurden nicht genutzt. Durch zwei Tore von Stephan Hoffmann (52. Min und 68. Min durch FE) keimte Hoffnung auf, dass Wacker endlich wieder ein Spiel gewinnen kann.
Aber durch eine Unbeherrschtheit des zweifachen Torschützen, der in der 68. Min. mit Gelb/Rot vom Platz flog, brachte man Rudolstadt wieder ins Spiel und die drehten das Spiel innerhalb von zwei Minuten zum 3:2 Endstand.
Jetzt scheint das Präsidium gefragt. Das hatte mit vier Neuverpflichtungen die spielerischen Grundstein für einen Fortschritt gelegt. Wer allerdings die taktischen Erwägungen und Aufstellungen der vergangenen Spiele auswertet, der kommt schnell zu dem Schluss, dass die Probleme des Vereins und seiner ersten Männermannschaft woanders liegen. Vermutlich beim Trainer, der spätestens nach dieser unnötigen Niederlage zur Disposition stehen muss.
Autor: nnzStephan Hoffmann erielt per Kopf das 1:1
Wacker Nordhausen steckte eine weitere Niederlage ein. Das Spiel in Rudolstadt endete mit 3:2 für den Gastgeber. Mit 1:0, nach einem frühen Tor durch Mußler (11. Min) ging es in die Halbzeitkabinen. Eigene Chancen wurden nicht genutzt. Durch zwei Tore von Stephan Hoffmann (52. Min und 68. Min durch FE) keimte Hoffnung auf, dass Wacker endlich wieder ein Spiel gewinnen kann.
Aber durch eine Unbeherrschtheit des zweifachen Torschützen, der in der 68. Min. mit Gelb/Rot vom Platz flog, brachte man Rudolstadt wieder ins Spiel und die drehten das Spiel innerhalb von zwei Minuten zum 3:2 Endstand.
Jetzt scheint das Präsidium gefragt. Das hatte mit vier Neuverpflichtungen die spielerischen Grundstein für einen Fortschritt gelegt. Wer allerdings die taktischen Erwägungen und Aufstellungen der vergangenen Spiele auswertet, der kommt schnell zu dem Schluss, dass die Probleme des Vereins und seiner ersten Männermannschaft woanders liegen. Vermutlich beim Trainer, der spätestens nach dieser unnötigen Niederlage zur Disposition stehen muss.





