Di, 00:01 Uhr
21.09.2010
Urgestein wird 65
Wacker-Fans und nnz-Leser kennen Klaus Verkouter als Autor und können erahnen, mit welchem Herzblut er sich "seinem" Verein zugehörig fühlt. Heute wollen wir dem Mann ein wenig "huldigen", der so ungern im Mittelpunkt steht. Für die nnz macht das Harald Dressler im Namen des Präsidiums...
Klaus Verkouter (Foto: privat)
Ein Urgestein des Nordhäuser Fußballs wird 65 Jahre alt. - Klaus Verkouter. Im Kinder- und Jugendalter lernte er bei Motor Nordhausen das Fußballspielen. Seitdem verbindet ihn zu diesem Verein eine große Liebe. Seit 1959 sammelt er alle Zeitdokumente über Verein und Spieler, so dass seitdem eine fast lückenlose Dokumentation entstand.
Diese war dann auch eine wesentliche Grundlage für die im Jahre 2005 erschienene Chronik 100 Jahre Wacker Nordhausen, für die er als Mitautor verantwortlich war. Wenn er es ermöglichen kann, verpasst er kein Heimspiel der ersten Mannschaft. Nur als es ihn beruflich an die Küste verschlug, war ihm dies zeitweilig nicht vergönnt. Trotzdem verfolgte er das Geschehen von der Ferne aus.
Seit einigen Jahren ist er im Namen des Präsidiums für die Öffentlichkeitsarbeit und die Gestaltung der Programmhefte sowie den Inhalt der Vereinshomepage verantwortlich. Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe, die täglich viele Stunden Arbeit für den Verein bedeuten. Dies wäre alles nicht möglich, ohne das Verständnis seiner Ehefrau und die Hilfe vieler Freunde und Fans.
Lieber Klaus, das Präsidium des FSV Wacker 90 Nordhausen, die Angestellten des Vereins, die Spieler und Betreuer wünschen Dir weiterhin alles Gute, Gesundheit und viel Kraft. Dass Du uns mit Deinem Wissen weiterhin die Treue hältst und uns an Deinem unerschöpflichen Fundus teilhaben lässt. Die Fans werden es Dir danken. Dem wollen sich nnz-Redaktion und Leser gern anschließen.
Harald Dressler, im Namen des Präsidiums
Autor: nnz
Klaus Verkouter (Foto: privat)
Ein Urgestein des Nordhäuser Fußballs wird 65 Jahre alt. - Klaus Verkouter. Im Kinder- und Jugendalter lernte er bei Motor Nordhausen das Fußballspielen. Seitdem verbindet ihn zu diesem Verein eine große Liebe. Seit 1959 sammelt er alle Zeitdokumente über Verein und Spieler, so dass seitdem eine fast lückenlose Dokumentation entstand. Diese war dann auch eine wesentliche Grundlage für die im Jahre 2005 erschienene Chronik 100 Jahre Wacker Nordhausen, für die er als Mitautor verantwortlich war. Wenn er es ermöglichen kann, verpasst er kein Heimspiel der ersten Mannschaft. Nur als es ihn beruflich an die Küste verschlug, war ihm dies zeitweilig nicht vergönnt. Trotzdem verfolgte er das Geschehen von der Ferne aus.
Seit einigen Jahren ist er im Namen des Präsidiums für die Öffentlichkeitsarbeit und die Gestaltung der Programmhefte sowie den Inhalt der Vereinshomepage verantwortlich. Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe, die täglich viele Stunden Arbeit für den Verein bedeuten. Dies wäre alles nicht möglich, ohne das Verständnis seiner Ehefrau und die Hilfe vieler Freunde und Fans.
Lieber Klaus, das Präsidium des FSV Wacker 90 Nordhausen, die Angestellten des Vereins, die Spieler und Betreuer wünschen Dir weiterhin alles Gute, Gesundheit und viel Kraft. Dass Du uns mit Deinem Wissen weiterhin die Treue hältst und uns an Deinem unerschöpflichen Fundus teilhaben lässt. Die Fans werden es Dir danken. Dem wollen sich nnz-Redaktion und Leser gern anschließen.
Harald Dressler, im Namen des Präsidiums

