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Di, 16:20 Uhr
14.09.2010

Lösung vorschlagen

Die nnz hatte heute berichtet, dass es technische Veränderung in der Behandlung unser aller Abfälle geben wird. Jetzt hat die Kreisverwaltung reagiert...


Jutta Krauth (SPD), stellvertretende Landrätin, bestätigte gegenüber der nnz, dass bereits mehrere Gespräche mit Vertretern des Entsorgers Remondis gegeben haben. Diese Gespräche seien soweit gediehen, dass man dem Kreistag zu seiner Sitzung Ende September einen Lösungsvorschlag unterbreiten werden, wie es eine künftige Zusammenarbeit zwischen Remondis sowie dem Landkreis als Eigentümer von TVN und Deponie geben werden.

Diese Vorschläge will die Verwaltung zuvor im Finanzausschuss und im Umweltausschuss beraten. Auf nnz-Nachfrage bestätigte Krauth, dass der Lösungsvorschlag zum Ziel habe, die Abfallgebühren für die Bürger stabil zu halten.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
14.09.2010, 20:10 Uhr
Gebühren stabil?
Man hat das Ziel, dass die Gebühren für die Bürger stabil bleiben. Ziele und Versprechungen hatten wir in den letzten 20 Jahren Kreistag mehr als genug. Zum Ende musste immer der Bürger für die Unfähigkeit einiger Politiker aufkommen.
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