So, 08:03 Uhr
29.08.2010
32 Jahre unersetzbar und jetzt geht er...
Hans-Joachim Wittekopf, ein Nordhäuser Urgestein war 32 Jahre Chef der Stadtbeleuchtung in Nordhausen und wurde am Freitag in den wohlverdienten altersteilzeitlichen Ruhestand verabschiedet...
Verabschiedet (Foto: privat)
Von 1978 bis 2010 leitete H.-J Wittekopf, früher im Dienstleistungskombinat, später innerhalb der Stadtwerke, die Geschicke der Beleuchtung öffentlicher Straßen und Plätze in Nordhausen. Wer kann schon auf eine so lange Zeit einer verantwortlichen, leitenden Tätigkeit bei ein- und demselben Arbeitgeber (Rechtsnachfolger inbegriffen) zurück blicken.
Wittekopf kennt jede beleuchtete Stelle in der Stadt, weiß aber um die dunklen Ecken und den Bedarf, der zur Modernisierung und Reparatur ansteht. Etwas wehmütig meinte er: Ich hätte doch lieber immer jede telefonische Meldung der Bürger über eine ausgefallene Lampe sofort realisiert, aber sinnvoller Weise war auch hier aus Kostengründen für eine Reparaturtour zu sammeln.
Wittekopf’s Vorgesetzter, der Geschäftsführer der Stadtwirtschaft, Arndt Forberger, würdigte in seiner Laudatio die ausgezeichneten Leistungen mit Dank und Präsenten. Dem schlossen sich Geschäftspartner, Weggefährten, Gemeindeverwaltungen und Stadtwerkekollegen an.
Die Ehefrau des Verabschiedeten, als die neue Arbeitgeberin für den kommenden Lebensabschnitt, erhielt von Forberger in gelöster Atmosphäre den Staffelstab, natürlich in Form einer Leuchte.
Die Staffelstabübergabe an den neuen Abteilungsleiter Stadtbeleuchtung erfolgt nach der Entscheidungsfindung Mitte September. Bis zu diesem Zeitpunkt führt der jetzige Vertreter, Matthias Weber, die Abteilung weiter.
Autor: nnz/kn
Verabschiedet (Foto: privat)
Von 1978 bis 2010 leitete H.-J Wittekopf, früher im Dienstleistungskombinat, später innerhalb der Stadtwerke, die Geschicke der Beleuchtung öffentlicher Straßen und Plätze in Nordhausen. Wer kann schon auf eine so lange Zeit einer verantwortlichen, leitenden Tätigkeit bei ein- und demselben Arbeitgeber (Rechtsnachfolger inbegriffen) zurück blicken.Wittekopf kennt jede beleuchtete Stelle in der Stadt, weiß aber um die dunklen Ecken und den Bedarf, der zur Modernisierung und Reparatur ansteht. Etwas wehmütig meinte er: Ich hätte doch lieber immer jede telefonische Meldung der Bürger über eine ausgefallene Lampe sofort realisiert, aber sinnvoller Weise war auch hier aus Kostengründen für eine Reparaturtour zu sammeln.
Wittekopf’s Vorgesetzter, der Geschäftsführer der Stadtwirtschaft, Arndt Forberger, würdigte in seiner Laudatio die ausgezeichneten Leistungen mit Dank und Präsenten. Dem schlossen sich Geschäftspartner, Weggefährten, Gemeindeverwaltungen und Stadtwerkekollegen an.
Die Ehefrau des Verabschiedeten, als die neue Arbeitgeberin für den kommenden Lebensabschnitt, erhielt von Forberger in gelöster Atmosphäre den Staffelstab, natürlich in Form einer Leuchte.
Die Staffelstabübergabe an den neuen Abteilungsleiter Stadtbeleuchtung erfolgt nach der Entscheidungsfindung Mitte September. Bis zu diesem Zeitpunkt führt der jetzige Vertreter, Matthias Weber, die Abteilung weiter.







