Do, 07:28 Uhr
26.08.2010
Wölfe starten mit Heimspiel
Mit einem Heimspiel gegen die Langenhagen Jets startet der Eishockey-Oberligist ESC Harzer Wölfe Braunlage in die neue Saison. Erstmals in ihrer Geschichte werden die Wölfe dabei in der dritthöchsten deutschen Liga antreten. Schon jetzt als ein Highlight der Saison dürften die beiden Weihnachtsheimspiele gelten.
Weihnachts-Highlight: Am 26. Dezember sind die Timmendorfer Beach Boys (schwarz) zu Gast bei den Harzer Wölfen (weiß)
Am 26. Dezember gastiert der alte Rivale aus Timmendorf am Wurmberg, drei Tage später kommt der Meisterschaftsfavorit aus Rostock in den Harz. Insgesamt stehen für den ESC mindestens 40 Pflichtspiele auf dem Programm.
Nachdem der vorläufige Spielplan steht ist klar, dass die Harzer in der Oberliga-Nord ein strammes Programm erwartet. Bis Ende Februar gilt es, gegen die zehn weiteren Vereine eine Eineinhalbfach-Runde zu absolvieren, dreimal gegen jeden Gegner. Für die Teams stehen daher dreißig Spiele an. Dem Modus ist allerdings geschuldet, dass nicht jede Mannschaft zweimal bei den Wölfen spielt und auch die Harzer nicht zu jedem Gegner zweimal reisen müssen. Zwei Auswärtsspiele haben die Wölfe bei den Wedemark Scorpions, dem EHC Timmendorfer Strand 06, dem Adendorfer EC, den Weser Stars und den Crocodiles Hamburg zu absolvieren. Zweimal im Wurmbergstadion können dagegen die Langenhagen Jets, die CRE Icefighters Salzgitter, der Hamburger SV, der Rostocker EC und die Hannover Braves begrüßt werden.
Nach der Oberliga-Vorrunde steht für die beiden Erstplatzierten jeweils in einer Vierergruppe die Meisterrunde an. Gegner werden hier jeweils ein Team aus der Oberliga Ost sowie zwei Mannschaften aus der Oberliga West sein. Die jeweils zwei Bestplatzierten dieser Meistergruppen spielen anschließend in den Play-Offs gegen die Vertreter der Oberliga Süd um den Aufstieg in die zweite Liga. Die Mannschaften der Oberliga Nord, die sich nicht für die Meisterrunde qualifizieren, spielen in zwei Gruppen die Absteiger in die Regionalliga aus.
Zusätzlich treten die Wölfe auch wieder in einem Pokalwettbewerb gegen Teams der Oberliga Ost an. In der Gruppe der Braunlager spielen der ESC Halle 04 sowie der ECC Preussen Berlin. In der Parallelgruppe treffen der Rostocker EC, FASS Berlin und die Black Dragons Erfurt aufeinander. Zwei Teams pro Gruppe qualifizieren sich im Anschluss für die Halbfinals.
Rechnet man alle Heimspiele zusammen, werden die Harzer in der kommenden Spielzeit mindestens 20 Heimspiele absolvieren, mit dem Testspiel gegen FASS Berlin sogar 21. Mögliche Play-Off-Spiele oder weitere Freundschaftsspiele sind noch nicht mit eingerechnet. Umso mehr lohnt es sich, bis zum 15. September den Frühbucher-Rabatt für die Saisondauerkarten zu nutzen. Eine Sitzplatzkarte auf der Haupttribüne ist beispielsweise bereits für 99 Euro erhältlich, auf der Gegentribüne kostet das Saisonticket bis zum 15. September gar nur 79 Euro.
Weitere Vergünstigungen gibt es zudem auf Vorlage eines Nachweises für Ermäßigungsberechtigte. Bestellt werden können die Dauerkarten unter Angabe von Kategorie und Platz per E-Mail (info@harzer-woelfe.de). Abholung und Bezahlung können dann beim ersten Testheimspiel am 12. September gegen FASS Berlin erfolgen.
Robert Koch
Autor: nnzWeihnachts-Highlight: Am 26. Dezember sind die Timmendorfer Beach Boys (schwarz) zu Gast bei den Harzer Wölfen (weiß)
Am 26. Dezember gastiert der alte Rivale aus Timmendorf am Wurmberg, drei Tage später kommt der Meisterschaftsfavorit aus Rostock in den Harz. Insgesamt stehen für den ESC mindestens 40 Pflichtspiele auf dem Programm.
Nachdem der vorläufige Spielplan steht ist klar, dass die Harzer in der Oberliga-Nord ein strammes Programm erwartet. Bis Ende Februar gilt es, gegen die zehn weiteren Vereine eine Eineinhalbfach-Runde zu absolvieren, dreimal gegen jeden Gegner. Für die Teams stehen daher dreißig Spiele an. Dem Modus ist allerdings geschuldet, dass nicht jede Mannschaft zweimal bei den Wölfen spielt und auch die Harzer nicht zu jedem Gegner zweimal reisen müssen. Zwei Auswärtsspiele haben die Wölfe bei den Wedemark Scorpions, dem EHC Timmendorfer Strand 06, dem Adendorfer EC, den Weser Stars und den Crocodiles Hamburg zu absolvieren. Zweimal im Wurmbergstadion können dagegen die Langenhagen Jets, die CRE Icefighters Salzgitter, der Hamburger SV, der Rostocker EC und die Hannover Braves begrüßt werden.
Nach der Oberliga-Vorrunde steht für die beiden Erstplatzierten jeweils in einer Vierergruppe die Meisterrunde an. Gegner werden hier jeweils ein Team aus der Oberliga Ost sowie zwei Mannschaften aus der Oberliga West sein. Die jeweils zwei Bestplatzierten dieser Meistergruppen spielen anschließend in den Play-Offs gegen die Vertreter der Oberliga Süd um den Aufstieg in die zweite Liga. Die Mannschaften der Oberliga Nord, die sich nicht für die Meisterrunde qualifizieren, spielen in zwei Gruppen die Absteiger in die Regionalliga aus.
Zusätzlich treten die Wölfe auch wieder in einem Pokalwettbewerb gegen Teams der Oberliga Ost an. In der Gruppe der Braunlager spielen der ESC Halle 04 sowie der ECC Preussen Berlin. In der Parallelgruppe treffen der Rostocker EC, FASS Berlin und die Black Dragons Erfurt aufeinander. Zwei Teams pro Gruppe qualifizieren sich im Anschluss für die Halbfinals.
Rechnet man alle Heimspiele zusammen, werden die Harzer in der kommenden Spielzeit mindestens 20 Heimspiele absolvieren, mit dem Testspiel gegen FASS Berlin sogar 21. Mögliche Play-Off-Spiele oder weitere Freundschaftsspiele sind noch nicht mit eingerechnet. Umso mehr lohnt es sich, bis zum 15. September den Frühbucher-Rabatt für die Saisondauerkarten zu nutzen. Eine Sitzplatzkarte auf der Haupttribüne ist beispielsweise bereits für 99 Euro erhältlich, auf der Gegentribüne kostet das Saisonticket bis zum 15. September gar nur 79 Euro.
Weitere Vergünstigungen gibt es zudem auf Vorlage eines Nachweises für Ermäßigungsberechtigte. Bestellt werden können die Dauerkarten unter Angabe von Kategorie und Platz per E-Mail (info@harzer-woelfe.de). Abholung und Bezahlung können dann beim ersten Testheimspiel am 12. September gegen FASS Berlin erfolgen.
Robert Koch


