Mo, 17:28 Uhr
02.08.2010
Thüringens größtes Boule-Turnier
Rekordteilnehmerzahl von 46 Mannschaften: Der am Wochenende auf dem Spendekirchhof in der Nordhäuser Altstadt ausgetragene Boule-Wettbewerb um die Harzer Trophee ist das inzwischen größte Thüringer Turnier in dieser Sportart...
Am Sonnabend und Sonntag wurde auf dem Nordhäuser Spendekirchhof das Boule-Turnier um die Harzer Trophee ausgetragen. Foto: Privat
Das sagte Sebastian Eberhardt, der Vizepräsident des Nordhäuser Vereins somnamboule, der die Harzer Trophee zum 7. Mal ausrichtete. Unser Dank geht an das Humboldt-Gymnasium, das unser Kooperationspartner bei der Ausrichtung des Turniers war!Die Teilnehmer kamen aus Berlin, Potsdam, Kassel, Göttingen, Braunschweig, Salzgitter, Görlitz, Dresden, Erfurt, Jena, Weimar, Leipzig und Halle. Eine Mannschaft war sogar aus Prag angereist.
Eine Besonderheit der `Harzer Trophee´ ist traditionell der einzigartige Mix aus ost- und westdeutschen Mannschaften. Wobei, anders als im Vorjahr, die Ossis das Turnier dominierten. Sie belegten Platz 1 bis 4 im A-Turnier. Das ist gerade deshalb beachtlich, weil der Thüringer Landesverband, anders als westdeutsche Landesverbände, erst vor wenigen Jahren gegründet wurde, so Eberhardt weiter. Die Nordhäuser Boulisten konnten allerdings selbst nicht mitspielen, da sich angesichts der Größenordnung des Turniers alle um die Organisation kümmern mussten.
Die Sieger im A-Turnier – und damit Gewinner der Harzer Trophée – waren Hartmut Lohß und Albert Wendt aus Dresden. Sie bekamen das Gewinner-Preisgeld von 200 Euro.
Die Sieger vom Vorjahr - Egon Paschke und Florian Tiller aus Kassel - konnten dieses Jahr nur das B-Turnier erreichen, belegten dort aber den 1. Platz. Insgesamt konnten Preisgelder in Gesamthöhe von 660 Euro verteilt werden auf die anderen Platzierungen bis zum 4. Platz im A und im B- Turnier, so Sebastian Eberhardt.
Auch das Ambiente des Turniers sei perfekt und einmalig gewesen. Es gab mit dem Auftritt der Tänzerinnen von `more esprit´ einen gelungenen- und für die Boule-Szene außergewöhnlichen Auftakt. Dazu hatten wir gutes Wetter, gute Musik – die dabei gewachsene Hochstimmung hat uns bis in die Nachtstunden getragen, als wir gegen 22 Uhr das Finale unter Flutlicht ausgespielt haben, so der Vizepräsident begeistert.
Autor: nnzAm Sonnabend und Sonntag wurde auf dem Nordhäuser Spendekirchhof das Boule-Turnier um die Harzer Trophee ausgetragen. Foto: Privat
Das sagte Sebastian Eberhardt, der Vizepräsident des Nordhäuser Vereins somnamboule, der die Harzer Trophee zum 7. Mal ausrichtete. Unser Dank geht an das Humboldt-Gymnasium, das unser Kooperationspartner bei der Ausrichtung des Turniers war!Die Teilnehmer kamen aus Berlin, Potsdam, Kassel, Göttingen, Braunschweig, Salzgitter, Görlitz, Dresden, Erfurt, Jena, Weimar, Leipzig und Halle. Eine Mannschaft war sogar aus Prag angereist.
Eine Besonderheit der `Harzer Trophee´ ist traditionell der einzigartige Mix aus ost- und westdeutschen Mannschaften. Wobei, anders als im Vorjahr, die Ossis das Turnier dominierten. Sie belegten Platz 1 bis 4 im A-Turnier. Das ist gerade deshalb beachtlich, weil der Thüringer Landesverband, anders als westdeutsche Landesverbände, erst vor wenigen Jahren gegründet wurde, so Eberhardt weiter. Die Nordhäuser Boulisten konnten allerdings selbst nicht mitspielen, da sich angesichts der Größenordnung des Turniers alle um die Organisation kümmern mussten.
Die Sieger im A-Turnier – und damit Gewinner der Harzer Trophée – waren Hartmut Lohß und Albert Wendt aus Dresden. Sie bekamen das Gewinner-Preisgeld von 200 Euro.
Die Sieger vom Vorjahr - Egon Paschke und Florian Tiller aus Kassel - konnten dieses Jahr nur das B-Turnier erreichen, belegten dort aber den 1. Platz. Insgesamt konnten Preisgelder in Gesamthöhe von 660 Euro verteilt werden auf die anderen Platzierungen bis zum 4. Platz im A und im B- Turnier, so Sebastian Eberhardt.
Auch das Ambiente des Turniers sei perfekt und einmalig gewesen. Es gab mit dem Auftritt der Tänzerinnen von `more esprit´ einen gelungenen- und für die Boule-Szene außergewöhnlichen Auftakt. Dazu hatten wir gutes Wetter, gute Musik – die dabei gewachsene Hochstimmung hat uns bis in die Nachtstunden getragen, als wir gegen 22 Uhr das Finale unter Flutlicht ausgespielt haben, so der Vizepräsident begeistert.


