So, 19:25 Uhr
09.02.2003
Hohensteiner haben gewählt
Mackenrode (nnz). Die wahlberechtigten Bürger der Einheitsgemeinde Hohenstein sollten heute an die Wahlurnen. Sie sollten einen neuen Bürgermeister wählen. Zwei Herausforderer traten gegen Amtsinhaber Martin Höche an...
...und die hatten keine Chance. Das Ergebnis ersparte nun den Bürgern der Ortsteile nicht nur eine Stichwahl, sondern auch einen Neuen. Und so sehen die Zahlen aus:
Martin Höche (CDU): 54,9 Prozent, 711 Stimmen
Dietrich Bahn (PDS): 8,4 Prozent, 109 Stimmen
Karl-Heinz Erhardt (SPD): 36,7 Prozent, 475 Stimmen.
Die Wahlbeteiligung lag bei 59,31 Prozent. Nach Einschätzung von Experten hätten von der bedenklich geringen Wahlbeteiligung lediglich die beiden Herausforderer profitiert. Nach der Wahl erfolgten bei Martin Höche denn auch die ersten Gratulationen. So ließ es sich der Kreisvorsitzende des Gemeinde- und Städtebundes, Jürgen Hohberg, nicht nehmen, um bei der Auszählung der Stimmen dabei zu sein. Für ihn sei wichtig, dass er bei der Lösung der kommenden Aufgaben "einen solch kompetenten Mann wie Höche" an seiner Seite wissen könne.
Auch der Geschäftsführer des Wasserverbandes Nordhausen, Ulrich Schardt, wurde in Mackenrode gesichtet. Er kann sich auf eine weitere Zeit der Zusammenarbeit freuen, schließlich ist Höche der Vorsitzende des Verbandes.
Autor: nnz...und die hatten keine Chance. Das Ergebnis ersparte nun den Bürgern der Ortsteile nicht nur eine Stichwahl, sondern auch einen Neuen. Und so sehen die Zahlen aus:
Martin Höche (CDU): 54,9 Prozent, 711 Stimmen
Dietrich Bahn (PDS): 8,4 Prozent, 109 Stimmen
Karl-Heinz Erhardt (SPD): 36,7 Prozent, 475 Stimmen.
Die Wahlbeteiligung lag bei 59,31 Prozent. Nach Einschätzung von Experten hätten von der bedenklich geringen Wahlbeteiligung lediglich die beiden Herausforderer profitiert. Nach der Wahl erfolgten bei Martin Höche denn auch die ersten Gratulationen. So ließ es sich der Kreisvorsitzende des Gemeinde- und Städtebundes, Jürgen Hohberg, nicht nehmen, um bei der Auszählung der Stimmen dabei zu sein. Für ihn sei wichtig, dass er bei der Lösung der kommenden Aufgaben "einen solch kompetenten Mann wie Höche" an seiner Seite wissen könne.
Auch der Geschäftsführer des Wasserverbandes Nordhausen, Ulrich Schardt, wurde in Mackenrode gesichtet. Er kann sich auf eine weitere Zeit der Zusammenarbeit freuen, schließlich ist Höche der Vorsitzende des Verbandes.

