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So, 16:37 Uhr
09.02.2003

Über Krieg und Frieden diskutieren

Nordhausen (nnz). In Nordhausen wird es in der kommenden Woche die vielfältigsten Aktionen gegen einen drohenden Krieg im Irak geben. Zu einer Diskussionsrunde hat ein Aktionskreis eingeladen.


Der drohende Krieg am Golf beherrscht nicht nur die Schlagzeilen, sondern auch die Köpfe und Herzen der Menschen in aller Welt. Und zwar in besonderer Weise. Es droht ein Krieg der arabischen gegen die amerikanische und durch die britische Beteiligung auch der europäischen Welt. Und zwar geführt von Mächten, die Atomwaffen besitzen.

Bleiben die Fragen: Ist er noch zu verhindern? Was sind die wirklichen Interessen, die im Hintergrund dieses Weltkonflikts eine Rolle spielen ­ sowohl im Blick auf Bush als auch auf Hussein? Die Einladenden sagen „Nein zum Krieg in der Stadt des Friedens“. Deshalb wollen wir mit vielen Menschen den europäischen Aktionstag gegen den Krieg vorbereiten. Am Mittwoch, den 12. Februar 2003 um 19.30 Uhr; Aula des Humboldt-Gymnasiums, Domstraße in Nordhausen: Information, Diskussion, Aktion

Die Organisatoren bitten darum, dass viele Menschen eine Kerze mitbringen ­ im Anschluss soll der Weg zur Gedenkstele für die Opfer des Bombenangriffs auf Nordhausen gegangen werden.

Für den Aktionskreis: Barbara Rinke, Gisela Hartmann, Peter Kube, Ulrich Hannemann, Matthias Mitteldorf, Dr. Helmut Fischer, Michael Samel, Julian Karwath, Heidi Radtke-Seidu.
Autor: nnz

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