Zwei Beschlüsse
Klaus Hasebrink ist Projektentwickler. Für Autohöfe. Der Mann kennt sich aus, in Deutschland, an den Autobahnen. Doch eine Szenerie wie die Mitte Juli in Sundhausen, die hat der Mann noch nicht erlebt. "Da war eine direkte Feindschaft zu spüren", sagt er im Gespräch. Nicht unbedingt ein Klima, in dem sich ein 12,5-Millionen-Euro-Projekt problemlos vorantreiben lässt.
"Wir haben als Investoren zwei rechtsgültige Beschlüsse des Nordhäuser Stadtrates. Einen zum Flächennutzungsplan und einen zur Auslegung des B-Planes. Und: Die Stadt ist an uns hinsichtlich der Etablierung eines Autohofes herangetreten." Die nnz will wissen, ob es, so wie die Bürger in Sundhausen oder auch der Nordhäuser Unternehmerverband es artikulieren, eine Alternative zum geplanten Standort gibt?
"Wir werden nicht allein prüfen, ob es entlang der A 38 einen anderen Standort gibt. Viel wichtiger ist die Prüfung seitens der vertraglich gebundenen Mieter, zu denen unter anderen eine Fastfoodkette, ein Tankstellenbetreiber oder ein Entertainmentunternehmen gehören. Deren Fachleute werden sich die Alternativen genau ansehen", meint Hasebrink.
Neben den fast 200 Stellplätzen für Lkw und den eben erwähnten Branchen soll es ein eine Landmetzgerei, ein 60-Zimmer-Hotel der Zwei-Sterne-Plus-Kategorie mit Sauna und Physiotherapie aber auch eine Indoorhalle mit Kletterwand geben. Geplant sind ebenfalls ein Erotikshop und eine Stangen-Tanzbar. Das gebe es auch an vielen anderen Autohöfen, die Klaus Hasebrink entwickelt hat und die Kriminalität sei nicht höher als in vergleichbaren Gewerbegebieten.
Hasebrink geht im nnz-Gespräch auch auf die Befürchtungen der Sundhäuser hinsichtlich des Lärms ein. "Wir haben ein Schallgutachten erstellen lassen, das besagt, dass der Lärm von der Autobahn her durch die Aufstellung der Gebäude für die Grundstücke in Sundhausen zurückgehen wird. Auch bei der Beleuchtung des Areals werden modernste Technologien eingesetzt."
Trotz der Proteste unter de Sundhäusern - die Planungen werden fortgesetzt, schließlich gebe es Beschlüsse von Stadtrat und Ortsteilrat. In etwas mehr als einem Jahr könnte der Autohof eröffnet werden. Dann könnten auch Gewerbesteuern fließen. Nach nnz-Informationen zwischen 300.000 Euro und 500.000 Euro im Jahr, die in der jetzt schon klammen Stadtkasse mehr als willkommen sein mögen. Auf die sind auch Kommunen an anderen Abfahrten entlang der A 38 "scharf", Werther vielleicht, oder Bleicherode.
Es gibt auch eine andere Variante, über die der Investorenvertreter nicht redet: Die Investoren haben für die Planungen schon viel Geld in die Hand genommen. Bei einem negativen Beschluss des Stadtrates könnten da einige Schadensersatzforderungen auf die Verwaltung zukommen.
Und es gibt eine vierte Variante: Die Sundhäuser kaufen den Investoren das Grundstück ab.
Autor: nnz/kn
Kommentare
Windhauch
03.08.2010, 00:30 Uhr
Nur eine Frage
Wieso kann es zu Schadensersatzforderungen gegenüber der Stadt Nordhausen kommen, wenn der Investor bereits vor einem entsprechenden Stadtratsbeschluss "schon viel Geld in die Hand genommen" hat???
WR-NDH
03.08.2010, 08:32 Uhr
Indoorhalle
In dem Artikel ist die Rede von einer Indoorhalle. Wie sieht denn eine Outdoorhalle aus?
H.Buntfuß
03.08.2010, 09:41 Uhr
SEHR ZWEIFELHAFT
Es gibt auch eine andere Variante, über die der Investorenvertreter nicht redet: Die Investoren haben für die Planungen schon viel Geld in die Hand genommen. Bei einem negativen Beschluss des Stadtrates könnten da einige Schadensersatzforderungen auf die Verwaltung zukommen.
Dieser Absatz sagt mir, hier ist etwas nicht in Ordnung. Wie kann ein Investor in etwas investieren, was noch nicht beschlossen wurde? Hatte er vielleicht Insiderwissen? Gab es vor dem Beschluss schon Verhandlungen Zwischen der Stadt und Investor?
Diesen Fragen sollte jemand nachgehen. Aber so etwas wird nicht geschehen. Wie war das Sprichwort mit den Krähen?
online
03.08.2010, 11:48 Uhr
Verdummung der Anwohner
Das soll wohl ein Witz sein, Herr Investor? "Der Autohof fängt den Lärm der Autobahn ab". Haha! Wie kommt man auf die Idee? Und was ist mit den Tag und Nacht lärmenden LKWs, Kühlanlagen, Schneeschiebern oder Sonstigem? Die fangen ja wohl wir Bürger ab, die direkt neben dem Autohof wohnen! Aber wen interessiert das schon????!!! Hauptsache der Rubel rollt...
Retupmoc
03.08.2010, 16:43 Uhr
Boykott
Sehr geehrter Herr Hasebrink!
Auch Sie müssen Ihre Brötchen verdienen, verstehe ich. Ich bin auch kein Sundhäuser und der Lärm stört mich erst einmal wenig. Ausserdem befahre ich die Strecke auf der Autobahn selten und so interessiert mich der Verkehrsfluss kaum.
Was mich aber interessiert ist, das Leute wie Sie ohne Skrupel etwas durchsetzen wollen. Wetten das die Nord(Sund)-häuser auch was drauf haben?
Ich rufe schon heute zum Boykott auf:
1. dem Unternehmen, welche die Tankstelle angehören wird
2. der Fastfoodkette, die dort etabliert werden soll
3. den gestronomischen Einrichtungen
4. und der leidigen Peepshow
Wenn Sie Unterhaltung für die Trucker benötigen, dann bei Ihnen zu Hause vor der Haustür. Und ich wette, wenn wir mit dem Boykott Ihrer Einrichtungen fertig sind, werden Sie es bereuen sih mit Südharzern angelegt zu haben.
Bauen Sie Ihren Autohof in die Pampa !
Der Roland
03.08.2010, 16:57 Uhr
Das tut schon weh, rwe62
Boykott den bösen Betreibern eines Autohofes. Hoffentlich boykottieren Sie, Herr rwe62, wenn Sie auf einer anderen Autobahn unterwegs sind, auch alle anderen Autohöfe, Tankstellen oder Raststätten.
Das wird genauso ein großes Echo finden, wie der einstige Boykott von Lidl-Märkten, als die Bespitzelungsaffäre bekannt wurde. Gehen Sie mal in die Märkte in Nordhausen. Wenn so ein Boykott aussieht, dann muss dieses Wort wohl neu definiert werden.
Im Übrigen: Wir befinden uns im Kapitalismus, seit 1989 ist das so entschieden worden. Wie ich mich erinnere, von der Mehrheit der Menschen in der damaligen DDR. Noch Fragen?
Gothica
03.08.2010, 16:59 Uhr
Boykott? Bitteschön...
Also langsam wird es echt albern. Meinetwegen sollen doch die 19,8 % der Umfrageteilnehmer, unter denen sicherlich auch die sind, die hier ständig ein Fass aufmachen, die Unternehmen dort und überall boykottieren.
Der Großteil aber ist offensichtlich FÜR den Autohof und ich gehöre zu denjenigen, die sich dort auf einen Job bewerben werden und die Fastfoodkette besuchen werden.
Ich bin für den Autohof und stehe dazu. Diese für Nordhäuser typische Dauernörgelei geht einem hier zunehmend auf den Keks.
PS: Diese niederen Drohungen "es wird Ihnen noch leid tun" sind ja wohl unter aller Würde und einfach nur peinlich!
Sebastian1
03.08.2010, 18:17 Uhr
So ein Stadtteil für NDH peinlich
Der größte teil, ist doch eh über 60 Jahre und haben noch die DDR im Kopf und leben noch danach. Sorry Sundhäuser: bitte mal die Augen waschen und aufwachen.
Ihre Jugend sind doch eh die Ersten, die in der Fastfoodkette Essen geht bzw, auch dort mehr oder weniger Stammkunden werden. Vielleicht haben auch die Frauen von Sundhausen Angst (das ihre Männer dort) Stammkunden im Nachtlokal sind.
Boykott: oh je ich werde der erste sein, der dann da steht und wenn die Sundhäuser streiken wollen der mit dem Finger auf die Sundhäuser zeigt mit einem Grinsen.
P.S. ich erinnere sie liebe Bürger von Sundhausen wie es damals war mit der Umgehungsstrasse. Peinlich für NDH wenn man so ein Stadtteil besitzten tut.
Psychoanalytiker
03.08.2010, 20:19 Uhr
Bordell oder Nichtbordell - das ist hier die Frage
Um es vorweg zu nehmen: Bezüglich des Autohofs bin ich momentan neutral. Ich verstehe sowohl die Argumente der Stadtoberen und Stadtoberinnen, als auch die der Anwohner und die der Betreiber. Als Psychoanalytiker interessiert mich dieser Streit, zeigt er doch mal wieder, wie Menschen so ticken.
Es ist interessant, wie Menschen über den gleichen Sachverhalt denken. Die einen denken positiv, die anderen negativ. Der eine geht mit Vorliebe fremd, der andere hält dies für das negativste auf der Welt. Menschen werden in Bezug auf dieselbe Sache aggressiv, andere bleiben ganz locker. Menschen sind bescheiden, andere brauchen Luxus. Menschen lügen und andere sagen die Wahrheit.
Im Fall Autohof interessiert mich besonders die Psyche unserer Stadtväter und Stadtmütter, sei es als Mensch, sei es als Politiker, wobei ich nicht sagen möchte, dass das eine das andere ausschließt. Es gibt schließlich auch menschliche Politiker.
Ich stelle nun eine Frage an die Verantwortlichen der Stadt. Als Person habe ich mir dabei Frau Klaan ausgeguckt. Falls diese hier nicht Verantwortung trägt, erwarte ich eine Antwort der entsprechenden Person:
Was bitte schön ist ein Entertainmentunternehmen?
Das Wort Entertain bedeutet u.a. unterhalten, belustigen, erheitern, Gäste haben.
Daraus lassen sich für das Wort Entertainmentunternehmen folgende Begriffe ableiten: Unterhaltungsunternehmen, Belustigungsunternehmen, Erheiterungsunternehmen Gäste- haben-Unternehmen.
Das wiederum klingt ein bisschen wie Bordell oder Freudenhaus. Haben die Sundhäuser Bürger also doch Recht mit Ihrer diesbezüglichen Ahnung?
Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, ist Prostitution in Thüringen nur in Orten über 30.000 Einwohnern erlaubt. Daraus ableitend kommt nur der Sundhäuser Standort für das Betreiben des Ältesten Gewerbes der Welt in Betracht, denn die anderen Autobahnanliegergemeinden bringen es nicht auf so viele Menschen.
Also Stadtobere – antwortet mal darauf, ob Ihr mit Eurer Meinung und Haltung Förderer der Prostitution werdet, oder nicht. Solltet Ihr nicht antworten, gehe ich einfach mal davon aus, dass die Sundhäuser Pessimisten gar nicht so falsch liegen.
Retupmoc
04.08.2010, 07:52 Uhr
Erinnerung
Sie lieber @ Roland müssen mich nicht daran erinnern, das 1989 die Mehrzahl der Menschen mit DM-Zeichen gewählt hat und ohne Verstand. Dann hätten wir heute nicht 8 Millionen Arbeitslose, davon die Hälfte im Osten. Wir hätten keine Bandidos, keine Drogenbanden und Straßenprostitution.
Genau das aber wird mit dem neuen Autohof kommen. Wenn Sie sich mit den leichten Mädchen dort Ihre Zeit vertreiben wollen ist das ihr gutes Recht. Andere Leute können darauf halt verzichten.
Genauso unnötig ist die Tankstelle. Ich denke mal wir haben hier genügend davon ( wenn man aus Richtung Sundhausen abfährt kommt die nächste ja schon 500 m weiter ). Genauso unnötig ist die FastFoodKette ( wir haben nämlich schon einige davon, nicht nur McDonald, sondern auh Subway und o.) Ob es sein könnte, das durch die Konkurrenz woanders dann Arbeitsplätze vernichtet werden?
Und auf Ihre Frage noch zu antworten. Ja, ich boykottiere Autobahnraststätten und Autohöfe jetzt schon. Ich kann nämlich mit den überteuerten Preisen nichts anfangen. Nicht, weil ich es mir nicht leisten könnte, sondern weil ich keinen Bock habe mein sauer verdientes Geld irgendwelchen Großkapitalisten in den Rachen zu rammeln.
Ih habe nichts gegen den Autohof, aber dann baut man ihn doch am besten im Industriegebiet Goldene Aue, wo er keinen stört.
aja, das geht ja nicht, wegen der 30000- Regel mit den Prostituierten. So ein Käse...
rosarot
04.08.2010, 13:04 Uhr
Gegenfrage
Ich frage mich, ob Herr Greiner jemals in Sundhausen war und sich die tatsächlichen Sorgen und Nöte der Sundhäuser angehört hat.
Ich frage mich, warum Sundhausen ein Stück seiner Natur für Steuereinnahmen der Stadt Nordhausen opfern soll.
Zur Eingemeindung haben wir bereits ein Gewerbegebiet mitgebracht, von dessen Steuereinnahmen wir in unserem Stadtteil sicher nicht profitieren. Herr Greiner sollte sich einmal in Sundhausen umsehen, um festzustellen, wieviel in unserem Ort zu tun wäre.
Was ist außerdem mit den bestehenden Arbeitsplätzen im Hotel "Zur Helme", der Pension "Am Kesselberg" oder denen der Hoffleischerei im Scheunenhof? Sicher wird der Lärm von der Autobahn durch den Autohof geringer, was ist aber mit dem Lärm, der durch den Autohof selbst verursacht wird? Ich werde leider das Gefühl nicht los, dass es hier nur ums Geld geht.
Dick
04.08.2010, 13:55 Uhr
Das leidige Thema Autohof
Auch ich befürchte Lärm und Dreck durch den Autohof gleich hinter dem Ortsschild meines Heimatortes. Was ich aber noch viel mehr befürchte ist, dass unserem Ort mal wieder ein Stück mehr Dorfcharakter genommen wird. Das ist doch das, was alle die hier leben schätzen und ihren Kindern erhalten möchten.
@ Sebastian. Bei Ihrem Artikel stehen mir meine langen Haare zu Berge... Ich bin 31 und nicht über 60 und die Mitglieder der Bügerinitiative sind es meines Wissens auch nicht. Ach und PS: "Wer tuen "tut" der kann nicht gut. Viel Spaß beim Grinsen, ich lache...
Georg66
04.08.2010, 14:03 Uhr
Bedenken
Die Bedenken der Anwohner sind berechtigt, aber man sollte in der Diskussion nicht vergessen, wofür der Autohof eigentlich gebaut werden soll. Um den "Durchreisenden" einen Rastplatz zu ermöglichen damit die Ruhezeiten der Kraftfahrer eingehalten werden können.
Und damit sind nicht nur die LKW Fahrer gemeint.
Es passiert in letzter Zeit viel zu viel durch Übermüdung und Zeitdruck. Ein gewissen Gastronomischen Aspekt bietet so ein Autohof ja auch.
Wer schon mal stundenlang auf der Autobahn gefahren ist, der hat sich bestimmt nicht über eine Rastmöglichkeit aufgeregt, wo Mann oder Frau mal etwas Essen oder Trinken konnte usw.
Natürlich kommt dann wieder die Äußerung:"Aber nicht bei uns!" Dann stelle ich mal die Frage: Wo denn dann?
Die Angst, dass der Autohof in NDH andere Arbeitsplätze gefährden würde, ist aus meiner Sicht unbegründet, denn welcher Kraftfahrer fährt von der Autobahn herunter, um in NDH etwas vergleichbares zu finden. Die Zeit ist doch in den meisten Fällen gar nicht dar. Wer nicht direkt nach NDH will, der bleibt auf der Autobahn.
MFG
Polo 89
12.08.2010, 21:32 Uhr
Denkt an die vielen Lkw Fahrer
Liebe Sundhäuser,
Vielleicht solltet ihr auch mal an die Lkw Fahrer denken die jeden Tag auf Deutschlands Straßen für euch unterwegs sind, die euch euer Essen und Trinken in die vielen Läden bringen, ohne das ihr nicht leben könntet.
Haben nicht die armen Fahrer sich mal ein Ort verdient wo was los ist? Wo sie mal Schlafen, Essen und Spaß haben können? Ich denk doch mal schon zumal unsere Autobahn ja nur langweilige Rastplätze bietet!
Denkt immer daran, die Männer und Frauen machen Tag Täglich ein sehr harten Job und das auch für euch, sie sehen ihre Kinder und Frauen oft Wochen lang nicht und wofür? Dafür das sie überall unerwünscht sind und jeder Autofahrer sie hasst!
Ich glaub das sie dies nicht verdient haben!
Und Kriminalität gibt es auch ohne Autohof genug, und das liegt an der Wirtschaftlichen Lage und auch das verbessert der Autohof in Nordhausen!
Wir reden hier nur von ein Autohof ihr tut ja so als ob das jetzt eine Großstadt wird!!!
Mein Papa war selber 20 Jahre Lkw Fahrer und ich bewundere ihn noch heute dafür! Wir wären alle ohne diese Fahrer hilflos! Ich frage mich was besser ist Ruhe oder Essen?
Ihr solltet mal anfangen nachzudenken wie gut es euch geht und wie schlecht diesen Lkw Fahrern vielleicht hilft euch das ja mal vom eigenen Egoismus weg zu kommen und auch anderen die Chance zugeben ein einiger maßen gutes Leben zu führen!!!
Ich hoffe das ich den ein oder anderen zum nachdenken bewegen konnte!
worschtesuppe
13.08.2010, 09:37 Uhr
@Polo 89
Ihrem Kommentar ist zu entnehmen, dass Sie der Meinung sind, Sundhausens Einwohner seien generell gegen einen Autohof. Sicher mag es Leute geben die absolut keinen Autohof möchten, egal wo aber ich behaupte, dass der Mehrheit eine gewisse Notwendigkeit klar ist.
Auf die völlig überdimensionierten Ausmaße des Autohofes in spe will ich jetzt gar nicht weiter eingehen. Aber fest steht: Der überwiegende Teil der Bürger Sundhausens will KEINEN Autohof in DIREKTER NÄHE des Ortes. Eine generelle Ablehnung ist gar nicht Bestandteil der Diskussion.
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