Sa, 08:50 Uhr
08.02.2003
Nordhausen – eine Stadt der Kultur?
Nordhausen (nnz). Kulturstadt Nordhausen? Könnte so das künftige Leitbild der Rolandstadt aussehen. Fest steht: In die Stadt soll mehr Kultur. Dazu soll es in der kommenden Woche ein Stadtgespräch geben. nnz mit einem Ausblick.
Am Donnerstag (13. Februar) findet um 18 Uhr im St. Jakob-Haus, Rautenstraße 17, ein weiteres Nordhäuser Stadtgespräch zum Thema Kultur statt. Wir wollen an diesem Abend gemeinsam mit interessierten Nordhäuserinnen und Nordhäusern über Fragen zur Kultur in unserer Stadt ins Gespräch kommen, sagte Dr. Cornelia Klose, städtische Amtsleiterin für Kultur, Soziales und Bildung.
Die Ideen sollen in die Kulturkonzeption der Stadt einfließen, die gegenwärtig erarbeitet wird und Mitte des Jahres vorliegen soll. Wichtiger Bestandteil dieser Konzeption sei das bereits erstellte Museumskonzept mit einer stärkeren inhaltlichen Profilierung der städtischen Museen, erläuterte sie.
Gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, Bürgermeister Klaus Wahlbuhl, Prof. Dr. Werner Hartung von der Kulturmanagement-Firma Consulting Kultur und Organisation aus Hannover und dem Leiter der Nordhäuser Jugendkunstschule, dem Künstler Jürgen Rennebach, wolle man über Fragen zu kulturellen Angeboten in der Stadt, der Rolle des Theaters und der Museen oder beispielsweise zu Modellen zum Erhalt der Kultur bei sinkender Finanzkraft der Kommunen diskutieren, so Klose.
Autor: nnzAm Donnerstag (13. Februar) findet um 18 Uhr im St. Jakob-Haus, Rautenstraße 17, ein weiteres Nordhäuser Stadtgespräch zum Thema Kultur statt. Wir wollen an diesem Abend gemeinsam mit interessierten Nordhäuserinnen und Nordhäusern über Fragen zur Kultur in unserer Stadt ins Gespräch kommen, sagte Dr. Cornelia Klose, städtische Amtsleiterin für Kultur, Soziales und Bildung.
Die Ideen sollen in die Kulturkonzeption der Stadt einfließen, die gegenwärtig erarbeitet wird und Mitte des Jahres vorliegen soll. Wichtiger Bestandteil dieser Konzeption sei das bereits erstellte Museumskonzept mit einer stärkeren inhaltlichen Profilierung der städtischen Museen, erläuterte sie.
Gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, Bürgermeister Klaus Wahlbuhl, Prof. Dr. Werner Hartung von der Kulturmanagement-Firma Consulting Kultur und Organisation aus Hannover und dem Leiter der Nordhäuser Jugendkunstschule, dem Künstler Jürgen Rennebach, wolle man über Fragen zu kulturellen Angeboten in der Stadt, der Rolle des Theaters und der Museen oder beispielsweise zu Modellen zum Erhalt der Kultur bei sinkender Finanzkraft der Kommunen diskutieren, so Klose.

