Di, 16:51 Uhr
13.07.2010
Neues aus dem Rathaus
Das berüchtigte Sommerloch scheint auch vor der Politik nicht halt zumachen. Dank einer mageren Tagesordnung ging die 11. Sitzung des Hauptausschusses heute zwar schnell vorüber, zwei Beschlüsse wurden aber dennoch gefasst: Was einige Räumlichkeiten des neuen Rathauses und die Ballsporthalle gemein haben, hat die nnz erfahren...
Die Halle sowie auch die Räumlichkeiten des neuen Rathauses über dem Buchhaus Rose sollen saniert werden. Schon seit längerem hatten Mitarbeiter der Ämter, die in diesem Bereich des neuen Rathauses untergebracht waren, über Geruchsbelästigungen geklagt. Der olfaktorische Frontalangriff hatte zuletzt sogar Umzugsaktionen provoziert.
Wie sich jetzt herausstelle, ist die Wurzel des Übels nicht etwa ein überempfindlicher Geruchssinn seitens der Beamten, sondern die beim Bau verwendete Teerpappe. Der nagende Zahn der Zeit und die daraus wahrscheinlich resultierende Reaktion mit anderen Baumaterialien, führt nun in einigen Räumen zu den unangenehmen Gerüchen. Da eine mögliche gesundheitsschädliche Wirkung der Dämpfe nicht ausgeschlossen werden kann, sollen die Räumlichkeiten saniert werden.
Weit weniger dramatisch ist der Fall Ballspielhalle. Das altgediente Sportzentrum soll unter energetischen Gesichtspunkten saniert werden. Unter anderem ist vorgesehen die unzureichend gedämmte Fassade und die einfach verglasten Fenster durch moderne Elemente zu ersetzen. Für die Sanierung, die durch das Konjunkturprogramm II gefördert werden kann, stehen rund 700.000 Euro zur Verfügung.
Autor: aglDie Halle sowie auch die Räumlichkeiten des neuen Rathauses über dem Buchhaus Rose sollen saniert werden. Schon seit längerem hatten Mitarbeiter der Ämter, die in diesem Bereich des neuen Rathauses untergebracht waren, über Geruchsbelästigungen geklagt. Der olfaktorische Frontalangriff hatte zuletzt sogar Umzugsaktionen provoziert.
Wie sich jetzt herausstelle, ist die Wurzel des Übels nicht etwa ein überempfindlicher Geruchssinn seitens der Beamten, sondern die beim Bau verwendete Teerpappe. Der nagende Zahn der Zeit und die daraus wahrscheinlich resultierende Reaktion mit anderen Baumaterialien, führt nun in einigen Räumen zu den unangenehmen Gerüchen. Da eine mögliche gesundheitsschädliche Wirkung der Dämpfe nicht ausgeschlossen werden kann, sollen die Räumlichkeiten saniert werden.
Weit weniger dramatisch ist der Fall Ballspielhalle. Das altgediente Sportzentrum soll unter energetischen Gesichtspunkten saniert werden. Unter anderem ist vorgesehen die unzureichend gedämmte Fassade und die einfach verglasten Fenster durch moderne Elemente zu ersetzen. Für die Sanierung, die durch das Konjunkturprogramm II gefördert werden kann, stehen rund 700.000 Euro zur Verfügung.


