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Mo, 11:56 Uhr
05.07.2010

FLimmern auf dem Berg

In der zweiten Wochenhälfte, nach dem vorletzten Spiel der Löw-Jungs, wird es zweimal großes Kino auf dem Petersberg geben. Hier unsere etwas andere Kino-Vorschau...


Am Donnerstag, dem 8. Juli, um 20 Uhr, wird im Rahmen der diesjährigen Sommerkino-Saison auf dem Peterberg der Filmklassiker „Halbe Treppe“ gezeigt. Es ist die Geschichte von zwei befreundeten Ehepaaren, Ellen und Uwe Kukowski und Katrin und Chris Düring, die in ihrem Alltag in Frankfurt (Oder) gezeigt werden: Ellen ist Verkäuferin in einer Parfümerie, Uwe betreibt die Imbissbude „Halbe Treppe“. Katrin hat einen Job auf dem Zollhof an der Autobahn nahe der polnischen Grenze, Chris ist Radiomoderator.

Der gleichförmige Ablauf des Alltags zerbricht, als Chris Düring und Ellen Kukowski sich ineinander verlieben. Die Affäre kommt ans Licht, als Katrin ihren Mann und ihre Freundin beim Sex in der Badewanne überrascht. Uwe, Chris, Ellen und Katrin wissen zunächst nicht, wie es weitergehen soll. Katrin will die Scheidung, fühlt sich aber nach Aufkommen der Affäre immer mehr zu Chris hingezogen. Chris beschließt schließlich, dass er seine Ehe retten möchte, während sich Ellen von Uwe trennt. Der Film lief im Wettbewerb der Berlinale 2002 und gewann auf dieser den Silbernen Bären als Großen Preis der Jury.

Der Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ am Freitag (9. Juli), um 20 Uhr beendet das diesjährige Sommerkino auf dem Petersberg.

Der Science –Fiction-Film vermischt real gedrehte und computeranimierte Szenen. Große Teile des Films wurden in einem virtuellen Studio mit neu entwickelten digitalen 3D-Kameras gedreht. Der Film handelt von der Erde, der zwei Jahrhunderte später langsam die Ressourcen aus gehen, so dass die Menschen gezwungen sind, auf andere Planeten auszuweichen. Besonders der Planet Pandora eignet sich sehr gut für die Interessen der Menschen, denn dort gibt es Unmengen von Rohstoffen, die abgebaut werden können.

Das ist aber auch schon das einzige, was Pandora an Vorzügen so zu bieten hat. Außerdem leben dort auch noch die Na'Vis, kleine Geschöpfe, die eigentlich keine Gesellschaft mögen. Wissenschaftler erschaffen dann jedoch eine Art Avatar, mit denen die Menschen die Gestalt der Na'Vis annehmen und sie auf diese Weise ausspionieren können.

Bis zum 30. Mai 2010 spielte Avatar weltweit über 2,7 Milliarden US-Dollar ein, womit er der Film mit dem bisher höchsten Einspielergebnis in US-Dollar ist. Er übertraf damit den bisherigen Rekordhalter Titanic (1,8 Mrd. US-Dollar), der ebenfalls unter der Regie James Camerons entstand.

Der Eintritt kostet jeweils 4 Euro. Kinder unter 12 Jahren bezahlen nur 2 Euro. Für Essen und Getränke ist gesorgt. Die Übertragung erfolgt auf einer LED-Wand.
Autor: nnz

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