Fr, 13:14 Uhr
02.07.2010
Rosen weg - Antwort aus dem Rathaus
Mit Verwunderung bis Verärgerung reagierten viele nnz-Leser auf das Vernichten von Rosen in der Helmestraße. Die nnz fragte nach und erhielt eine Antwort...
In den Morgenstunden des Donnerstags wurden alle in voller Pracht blühenden Rosen der "Landesgartenschaubepflanzung" in der Ortseinfahrt B4 Helmestraße bis zur Bahnunterführung entfernt.......? Auf Nachfragen bei der Stadtverwaltung wurden die fragwürdigsten Argumente angeführt wie ..Sichtprobleme im Staßenverkehr..usw. Für wie "Blööööd"halten uns Anlieger die Verantwortlichen der Stadt eigentlich? Wir werden diesen sinnlosen Aktionismus bei bester Gelegenheit "würdigen"! Ein einigermaßen anspruchsvoll wirkender Stadtinformationspunkt mit starker Frequentierung wurde entwürdigt und das ohne Sinn und Verstand.
Soweit eine der Reaktionen von nnz-Lesern. Und die Antwort der Stadtverwaltung:
Im Zuge der Maßnahmen zur Einhaltung der Verkehrssicherheit werden in der Helmestraße etwa ein Drittel der Rosen und andere Sträucher entnommen. Dafür wird Rasen gesät. Ein weiterer Grund der Entnahme der Pflanzen ist der hohe Pflegeaufwand. Axel Axt vom Umweltamt sagt dazu: Diese Problematik besteht in vielen Bereichen des Stadtgebietes. Die von der Stadt beauftragte Pflegfirma wird die Umgestaltungen der Grünanlagen im Straßenbereich in der Helmestraße im Zuge der turnusmäßigen Pflege realisieren. Infolge dieser Kombination entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Um die Pflegekosten zu reduzieren, werden großflächig Rosenflächen (extrem pflegeintensiv) zurück gebaut und z.B. durch Rasenflächen (weniger pflegeintensiv) ersetzt. Die Helmestraße ist nur ein Bereich, in dem Umgestaltungen am Straßenbegleitgrün erfolgen. Anderen Straßen wie z. B. die Hallesche Straße und die Barbarossastraße werden folgen.
Die Grünflächen werden dabei so gewandelt, dass es nur, wenn überhaupt, zu geringfügigen Einschränkungen kommt. Die Grünflächen haben sich in vielen Bereichen in den vergangenen 10 Jahren sehr stark entwickelt. Die Folge davon ist, dass die Erhaltung mit den verfügbaren Mitteln und dem Personal im vollen Umfang nicht mehr möglich ist.
Autor: nnzIn den Morgenstunden des Donnerstags wurden alle in voller Pracht blühenden Rosen der "Landesgartenschaubepflanzung" in der Ortseinfahrt B4 Helmestraße bis zur Bahnunterführung entfernt.......? Auf Nachfragen bei der Stadtverwaltung wurden die fragwürdigsten Argumente angeführt wie ..Sichtprobleme im Staßenverkehr..usw. Für wie "Blööööd"halten uns Anlieger die Verantwortlichen der Stadt eigentlich? Wir werden diesen sinnlosen Aktionismus bei bester Gelegenheit "würdigen"! Ein einigermaßen anspruchsvoll wirkender Stadtinformationspunkt mit starker Frequentierung wurde entwürdigt und das ohne Sinn und Verstand.
Soweit eine der Reaktionen von nnz-Lesern. Und die Antwort der Stadtverwaltung:
Im Zuge der Maßnahmen zur Einhaltung der Verkehrssicherheit werden in der Helmestraße etwa ein Drittel der Rosen und andere Sträucher entnommen. Dafür wird Rasen gesät. Ein weiterer Grund der Entnahme der Pflanzen ist der hohe Pflegeaufwand. Axel Axt vom Umweltamt sagt dazu: Diese Problematik besteht in vielen Bereichen des Stadtgebietes. Die von der Stadt beauftragte Pflegfirma wird die Umgestaltungen der Grünanlagen im Straßenbereich in der Helmestraße im Zuge der turnusmäßigen Pflege realisieren. Infolge dieser Kombination entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Um die Pflegekosten zu reduzieren, werden großflächig Rosenflächen (extrem pflegeintensiv) zurück gebaut und z.B. durch Rasenflächen (weniger pflegeintensiv) ersetzt. Die Helmestraße ist nur ein Bereich, in dem Umgestaltungen am Straßenbegleitgrün erfolgen. Anderen Straßen wie z. B. die Hallesche Straße und die Barbarossastraße werden folgen.
Die Grünflächen werden dabei so gewandelt, dass es nur, wenn überhaupt, zu geringfügigen Einschränkungen kommt. Die Grünflächen haben sich in vielen Bereichen in den vergangenen 10 Jahren sehr stark entwickelt. Die Folge davon ist, dass die Erhaltung mit den verfügbaren Mitteln und dem Personal im vollen Umfang nicht mehr möglich ist.


