Di, 09:34 Uhr
29.06.2010
Prominente Patin
Pedro ist ein Bär, der im Alternativen Bärenpark in Worbis seit einigen Tagen sein Zuhause gefunden hat. Jetzt bekommt der Bär eine Patin aus dem Landkreis Nordhausen...
Morgen wird die Vizepräsidentin des Thüringer Landtags, Franka Hitzing (FDP), die Patenschaft für den erst vor wenigen Tagen im Alternativen Bärenpark Worbis aufgenommenen Braunbären Pedro übernehmen und somit höchst offiziell das in Deutschland einmalige Tierschutzprojekt unterstützen. Die Vizepräsidentin des Thüringer Landtags zeigt sich stolz, dass es in Ihrem Bundesland so etwas Besonderes wie den Alternativen Bärenpark Worbis gibt: "Immerhin ist er das erste Tierschutzprojekt dieser Art in der Bundesrepublik und der Bärenpark ist nicht nur Aufnahmestation und Refugium für zuvor missbrauchte Bären, er ist zudem ein Kompetenzzentrum und Bildungsstätte für Tier, Natur und Umwelt."
Die Politikerin, die für die FDP-Fraktion im Thüringer Landtag sitzt, ist angetan von der vorbildlichen Arbeit der Einrichtung und zollt den Verantwortlichen höchsten Respekt: "Wenn ich sehe, in welchem Zustand und mit welchen traurigen Vorgeschichten die Bären hier eintreffen, macht mich dies zunächst zutiefst betroffen und wütend. Ich bin allerdings unheimlich dankbar, wenn ich auch sehe, wie die Tiere dann im besten Sinne volle Aufmerksamkeit erhalten und liebevoll aufgepäppelt werden. Vor diesem Hintergrund ist es mir ein besonderes Anliegen, die Arbeit des Alternativen Bärenparks zu unterstützen", so die Tierfreundin weiter, "um damit auch zu möglichst vielen weiteren Patenschaften aufmuntern."
Fast zeitgleich mit der Entscheidung, eine Patenschaft für einen Bären zu übernehmen, wurde für den ehemaligen spanischen Zirkusbären ein neues Zuhause gesucht und im Alternativen Bärenpark Worbis gefunden. So fiel die Wahl, welcher Bär stellvertretend für das gesamte Projekt unterstützt werden soll, nicht schwer. Frau Hitzing entschied sich für Pedro, für den hier in Thüringen endlich ein neues und vor allem der Art entsprechendes Leben beginnt.
Autor: nnzMorgen wird die Vizepräsidentin des Thüringer Landtags, Franka Hitzing (FDP), die Patenschaft für den erst vor wenigen Tagen im Alternativen Bärenpark Worbis aufgenommenen Braunbären Pedro übernehmen und somit höchst offiziell das in Deutschland einmalige Tierschutzprojekt unterstützen. Die Vizepräsidentin des Thüringer Landtags zeigt sich stolz, dass es in Ihrem Bundesland so etwas Besonderes wie den Alternativen Bärenpark Worbis gibt: "Immerhin ist er das erste Tierschutzprojekt dieser Art in der Bundesrepublik und der Bärenpark ist nicht nur Aufnahmestation und Refugium für zuvor missbrauchte Bären, er ist zudem ein Kompetenzzentrum und Bildungsstätte für Tier, Natur und Umwelt."
Die Politikerin, die für die FDP-Fraktion im Thüringer Landtag sitzt, ist angetan von der vorbildlichen Arbeit der Einrichtung und zollt den Verantwortlichen höchsten Respekt: "Wenn ich sehe, in welchem Zustand und mit welchen traurigen Vorgeschichten die Bären hier eintreffen, macht mich dies zunächst zutiefst betroffen und wütend. Ich bin allerdings unheimlich dankbar, wenn ich auch sehe, wie die Tiere dann im besten Sinne volle Aufmerksamkeit erhalten und liebevoll aufgepäppelt werden. Vor diesem Hintergrund ist es mir ein besonderes Anliegen, die Arbeit des Alternativen Bärenparks zu unterstützen", so die Tierfreundin weiter, "um damit auch zu möglichst vielen weiteren Patenschaften aufmuntern."
Fast zeitgleich mit der Entscheidung, eine Patenschaft für einen Bären zu übernehmen, wurde für den ehemaligen spanischen Zirkusbären ein neues Zuhause gesucht und im Alternativen Bärenpark Worbis gefunden. So fiel die Wahl, welcher Bär stellvertretend für das gesamte Projekt unterstützt werden soll, nicht schwer. Frau Hitzing entschied sich für Pedro, für den hier in Thüringen endlich ein neues und vor allem der Art entsprechendes Leben beginnt.

