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Mo, 10:21 Uhr
28.06.2010

Abschied mit Dank

Mit den Wahlen der ehrenamtlichen Bürgermeister gehen auch einige Meister der Bürger in ihren wohlverdienten Bürgermeister-Ruhestand. Einer von ihnen ist der bisherige Bürgermeister von Kehmstedt...


Helmut Herntrich war von 1999 bis 2010 ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Kehmstedt und damit geborener Verbandsrat des Abwasserzweckverbandes (AWZV) "Bode-Wipper". Seit Januar 2002 arbeitete er als Mitglied im erweiterten Verbandsausschuss und ab Januar 2006 im verkleinerten Verbandsausschuss des Verbandes mit.

In seiner Tätigkeit als Verbandsausschussmitglied des AWZV war Herntrich maßgeblich an den Entscheidungsprozessen, sowohl in betriebswirtschaftlicher als auch in technischer Hinsicht beteiligt. Während seiner Tätigkeit wurden Kanalbaumaßnahmen in mehreren Mitglieds-gemeinden durchgeführt und diese an die zentrale Abwasserbeseitigung angeschlossen, so auch die Gemeinde Kehmstedt. Weiterhin wurden Kanalbaumaßnahmen im Zuge der Dorferneuerung durchgeführt.

Die größte Investition war die Erweiterung der Abwassereinigungsanlage Wipperaue in Bleicherode um 6 500 Einwohnergleichwerte zur Absicherung der gewerblichen Entwicklung im Verbandsgebiet. Zur Gründungsversammlung des Gewässerunterhaltungsverbandes „Bode-Wipperaue“ im Januar 2002 wurde Helmut Herntrich einstimmig zum Verbandsvorsitzenden gewählt und trug als Gründungsmitglied und Vorsitzender Verantwortung für die regelmäßigen Unterhaltungsmaßnahmen, die der AWZV als Geschäftsbesorger umsetzte.

Unter seiner Führung kam es auch zur Erweiterung des Verbandes durch den Beitritt der Gemeinden Wolkramshausen, Rehungen, Sollstedt und Friedrichsthal. Für die langjährige gute Zusammenarbeit danken Herrn Herntrich der Verbandsvorsitzende und Bürgermeister der Stadt Bleicherode, Frank Rostek und der Geschäftsleiter Liebergesell sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle des Abwasserzweckverbandes recht herzlich und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem in seiner Funktion als Schulleiter in Wipperdorf.
Autor: nnz

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Kommentare
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11.07.2010, 21:20 Uhr
So geht man aber nicht in den Ruhestand...
Erst mal muß man ja sagen, sicher hat Herr Herntrich viel für die Gemeinde Kehmstedt geleistet.
Dafür wurde er ja in den letzten Jahren immer von den Kehmstedtern gewählt. Warum er sich dann diesmal nicht wieder zur Wahl gestellt hat, dass weiß er sicherlich selbst???

Wenn man sich aber von vornherein nicht zur Wahl aufstellen lässt, dann hat man solch eine Dankesrede auch nicht verdient. Schließlich sind die ganzen Ämter die Herr Herntrich mal inne hatte, auch mit Aufwandsentschädigungen verbunden.

Als Vorbild ist er jedenfalls unten durch... Und das als Schulleiter der Regelschule in Wolkramshausen (nicht in Wipperdorf).

Wenn man noch nicht einmal das Amt des Bürgermeisters an den gewählten Nachfolger persönlich übergeben kann, dann bringt das auch kein gutes Bild auf unser Schulsystem. Denn da müßte man doch Vorbild sein, oder???
Andere Gemeinden haben das doch auch hinbekommen. (siehe letzte Beiträge) So hat der neue Bürgermeister auch keinen guten Start gehabt.

Auf deutsch gesagt, sieht das ja so aus, dass man keinen A.... in der Hose hat. Naja, das Holz hat man ja im Trockenen... Und der neue Kamin steht auch schon...

Na, dann viel Ruhe im Ruhestand Herr Herntrich.
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