Do, 10:31 Uhr
30.01.2003
Arbeit zu den Menschen bringen
Nordhausen (nnz). 125 Arbeitsplätze in Nordhausen will Dieter Feuer schaffen. Kurbelwellen will er produzieren lassen. nnz hat sich heute exklusiv mit dem Inhaber von Feuer Powertrain über Vorhaben, Visionen und Motive unterhalten.
Dieter Feuer, der mit seinem Unternehmen Rege bereits Erfolg als Automobilzulieferer hatte, will diese Story jetzt in Nordhausen fortsetzen. Vor 12 Jahren hatte er sich in der Rolandstadt bereits umgesehen, stellte sein Konzept vor, wurde aber nicht erhört. Damals wollte man Größeres in der IFA machen. Das Ergebnis ist bekannt. Was Dieter Feuer aber sofort registrierte, das waren die hervorragend ausgebildeten Facharbeiter.
Monate Später gründete Feuer in Witzenhausen sein Unternehmen Rege mit fünf Mann. Im vergangenen Jahr zählte er an den Standorten Witzenhausen, Magdeburg und Eisenach rund 2.000 Beschäftigte. Unter den Fachkräften befinden sich viele, die einst an den modernen Maschinen der IFA standen. Nordhäuser Familien haben in Witzenhausen inzwischen nicht nur Arbeit, sondern auch eine neue Heimat gefunden. Jetzt will Feuer die Arbeit zu den Menschen bringen.
49 Millionen Euro wird er investieren. Der größte Brocken davon – 39 Millionen Euro - fließen in die maschinelle Ausstattung. Ein Chemnitzer Maschinenbauer hat den Auftrag bereits erhalten. Wir stehen unter einem enormen Zeitdruck, sagte Dieter Feuer, im September müssen die ersten Kurbelwellen für den Tuareg von Volkswagen die Halle in Nordhausen verlassen. Bei aller Betriebsamkeit soll dann aber auch noch etwas Zeit zum Feiern bleiben. Feuer verspricht, die Elite der Automobilproduzenten in die Rolandstadt zu holen.
125 Frauen und Männer, darunter 25 Azubis werden zufrieden sein, wenn sie täglich in die Rothenburgstraße fahren. Und wenn ein Industriearbeitsplatz zwei bis drei Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor und im Handwerk nach sich ziehen soll, dann ist Feuer Powertrain mehr als nur der Tropfen auf den berühmten heißen Stein.
Autor: nnzDieter Feuer, der mit seinem Unternehmen Rege bereits Erfolg als Automobilzulieferer hatte, will diese Story jetzt in Nordhausen fortsetzen. Vor 12 Jahren hatte er sich in der Rolandstadt bereits umgesehen, stellte sein Konzept vor, wurde aber nicht erhört. Damals wollte man Größeres in der IFA machen. Das Ergebnis ist bekannt. Was Dieter Feuer aber sofort registrierte, das waren die hervorragend ausgebildeten Facharbeiter.
Monate Später gründete Feuer in Witzenhausen sein Unternehmen Rege mit fünf Mann. Im vergangenen Jahr zählte er an den Standorten Witzenhausen, Magdeburg und Eisenach rund 2.000 Beschäftigte. Unter den Fachkräften befinden sich viele, die einst an den modernen Maschinen der IFA standen. Nordhäuser Familien haben in Witzenhausen inzwischen nicht nur Arbeit, sondern auch eine neue Heimat gefunden. Jetzt will Feuer die Arbeit zu den Menschen bringen.
49 Millionen Euro wird er investieren. Der größte Brocken davon – 39 Millionen Euro - fließen in die maschinelle Ausstattung. Ein Chemnitzer Maschinenbauer hat den Auftrag bereits erhalten. Wir stehen unter einem enormen Zeitdruck, sagte Dieter Feuer, im September müssen die ersten Kurbelwellen für den Tuareg von Volkswagen die Halle in Nordhausen verlassen. Bei aller Betriebsamkeit soll dann aber auch noch etwas Zeit zum Feiern bleiben. Feuer verspricht, die Elite der Automobilproduzenten in die Rolandstadt zu holen.
125 Frauen und Männer, darunter 25 Azubis werden zufrieden sein, wenn sie täglich in die Rothenburgstraße fahren. Und wenn ein Industriearbeitsplatz zwei bis drei Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor und im Handwerk nach sich ziehen soll, dann ist Feuer Powertrain mehr als nur der Tropfen auf den berühmten heißen Stein.

