Mi, 08:29 Uhr
23.06.2010
Pläne für engere Zusammenarbeit
Der Nordhäuser Kreistag hat in seiner gestrigen Sitzung die Kooperationsvereinbarung zwischen Stadt und Landkreis Nordhausen zu einer zentralen Leitstelle einstimmig beschlossen. Damit ist der Weg für frei eine engere Zusammenarbeit der Berufsfeuerwehr Nordhausen und der Leitstelle des Landkreises.
Die Kooperationsvereinbarung, die Stadt- und Landkreisverwaltung nach Rücksprache mit dem Landesverwaltungsamt entworfen haben, sieht folgendes vor: Ziele sind zum einen eine personelle Zusammenarbeit bei der Besetzung der Leitstelle, zum anderen die Leitstelle in der neuen Feuerwehr-Wache zu verlegen, die die Stadt mittelfristig plant, wie Landrat Joachim Claus gestern im Kreistag erläuterte. Dies ermöglicht, technische Ressourcen gemeinsam zu nutzen und dadurch Kosten zu senken.
Mit dieser Vereinbarung wird die schon begonnene gute Zusammenarbeit fortgesetzt, sagte Landrat Claus. Die Leitstelle des Landkreises, die das Rettungsdienstgesetz vorschreibt, ist für den so genannten bodengebundenen Rettungsdienst zuständig, verbunden mit Aufgaben des Brandschutzes, der allgemeinen Hilfe und des Katastrophenschutzes.
Autor: nnzDie Kooperationsvereinbarung, die Stadt- und Landkreisverwaltung nach Rücksprache mit dem Landesverwaltungsamt entworfen haben, sieht folgendes vor: Ziele sind zum einen eine personelle Zusammenarbeit bei der Besetzung der Leitstelle, zum anderen die Leitstelle in der neuen Feuerwehr-Wache zu verlegen, die die Stadt mittelfristig plant, wie Landrat Joachim Claus gestern im Kreistag erläuterte. Dies ermöglicht, technische Ressourcen gemeinsam zu nutzen und dadurch Kosten zu senken.
Mit dieser Vereinbarung wird die schon begonnene gute Zusammenarbeit fortgesetzt, sagte Landrat Claus. Die Leitstelle des Landkreises, die das Rettungsdienstgesetz vorschreibt, ist für den so genannten bodengebundenen Rettungsdienst zuständig, verbunden mit Aufgaben des Brandschutzes, der allgemeinen Hilfe und des Katastrophenschutzes.

