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Sa, 10:00 Uhr
25.01.2003

nnz-Rückspiegel: 25. Januar 2002

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Willi Frohwein, Beschluß aufgehoben


Willi Frohwein kommt nach Nordhausen
Nordhausen (nnz). Willi Frohwein hat den Holocaust überlebt – in Auschwitz, in Mittelbau-Dora und in Bergen-Belsen. Am Sonntag kehrt Frohwein an die einstige Stätte des Schreckens zurück.
Zeitzeuge Frohwein Der Mann, der jetzt in Berlin-Spandau lebt, hat sich mit seiner Lebensgeschichte lange zurückgehalten. Seit einiger Zeit ist er ein gefragter Gesprächspartner, vor allem für junge Menschen. Er kann ihnen nicht nur seine schrecklichen Erlebnisse erzählen, er will vor allem erreichen, dass sie sich niemals wiederholen. Am Sonntag wird Willi Frohwein auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte bei Nordhausen reden, neben Landtagspräsidentin Christine Lieberknecht und Ministerpräsident Bernhard Vogel. Frohwein ist Gast der Thüringer Landesregierung und nimmt an der offiziellen Gedenkstunde aus Anlaß des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus teil...ausführlich im nnz-Archiv


Beschluß wurde aufgehoben
An Dramaturgie mangelte es der heutigen Sitzung des Rettungsdienstzweckverbandes nicht. Die entscheidende Nachricht kam zum Schluß. Der Punkt „Sonstiges“ hielt die Überraschung bereit, die eigentlich keine mehr war: Das Landesverwaltungsamt Weimar hat den Beschluß des Zweckverbandes vom 20. August 2001 aufgehoben. Genau diesen Beschluß, mit dem die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) aus dem Verband ausgeschlossen werden sollte. Bis zum 8. Februar hat der Verband nun Zeit, seinen August-Beschluß aufzuheben. Kommt er dem nicht nach, wird sich die Genehmigungsbehörde eine Ersatzvornahme vorbehalten. Das war im Plenarsaal des Landratsamtes am Mittag wie die Verkündung eines Urteils. Bei den anwesenden Gästen, vorwiegend JUH-Mitarbeiter, konnte man ein leichtes Schmunzeln bemerken. Die Vertreter des Ellricher Rettungsdienstes, des DRK und des Südharz-Krankenhauses saßen ungläubig in ihren Sesseln. „Pappesatt bin ich jetzt“, so der Ellricher Bürgermeister Gerald Schröder gegenüber nnz...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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