Di, 11:11 Uhr
25.05.2010
Judo tut Deutschland gut - auch Nordhausen
Eine ganze Woche lang sollte in Thüringen unter dem Motto Judo tut Deutschland gut auch allen Nicht-Judoka gezeigt werden, was Judo ist und wie toll dieser Sport sein kann. In Nordhausen wurde das in der vergangenen Woche gemacht...
Neben der Freude an der Bewegung ist im Judo auch der Geist gefragt. Vor allem soll in dieser Kampagne gezeigt werden, dass die Ganzkörperschulung des Judo sich von vielen anderen Sportarten abhebt. Abgesehen von der körperbildenden Funktion des Judo gibt diese Sportart Impulse auf die Entwicklung von Persönlichkeit, Charakter, Toleranz und Fairness.
Die Auftaktveranstaltung der Aktionswoche wurde am Wochenende durch den Verantwortlichen für Breitensport des Thüringer Judoverbandes, Hans Köhler, und dem Vorsitzenden des Judosportverein Nordhausen, Thomas Köhler, in dessen Händen die Organisation lag, eröffnet.
Am Samstag fand also in Bleicherode eine Safari statt. Die SAFARI ist eine Mischung aus sportlichen Wettkämpfen mit Elementen des Judos, einem Kreativ-, Lauf-, Sprung- und Wurfwettbewerb für Mädchen und Jungen bis 14 Jahren. Als Auszeichnung gibt es je nach Punktzahl eine Urkunde und ein Tier- Stoffabzeichen vom Känguru, Fuchs, Schlange, Adler, Bär bis hin zum Schwarzen Panther.
89 Teilnehmer aus Heiligenstadt, Heringen und Nordhausen (NDH, NSW, Ellrich, Sollstedt und Bleicherode) also nur Nordthüringer, nahmen teil, das bedeutete für die Veranstaltung neuer Teilnehmerrekord. Die anwesenden Kinder waren mit großem Eifer bei dem Sportfest dabei. Gleichzeitig haben die Jugendlich und Erwachsenen um die Erfüllung der Bedingungen des Sportabzeichens gekämpft. Es ist zu wünschen und zu hoffen, dass der Impuls dieser Woche für alle nicht im Verein organisierten ein 2 wöchiges Probetraining bedeutet.
Autor: nnzNeben der Freude an der Bewegung ist im Judo auch der Geist gefragt. Vor allem soll in dieser Kampagne gezeigt werden, dass die Ganzkörperschulung des Judo sich von vielen anderen Sportarten abhebt. Abgesehen von der körperbildenden Funktion des Judo gibt diese Sportart Impulse auf die Entwicklung von Persönlichkeit, Charakter, Toleranz und Fairness.
Die Auftaktveranstaltung der Aktionswoche wurde am Wochenende durch den Verantwortlichen für Breitensport des Thüringer Judoverbandes, Hans Köhler, und dem Vorsitzenden des Judosportverein Nordhausen, Thomas Köhler, in dessen Händen die Organisation lag, eröffnet.
Am Samstag fand also in Bleicherode eine Safari statt. Die SAFARI ist eine Mischung aus sportlichen Wettkämpfen mit Elementen des Judos, einem Kreativ-, Lauf-, Sprung- und Wurfwettbewerb für Mädchen und Jungen bis 14 Jahren. Als Auszeichnung gibt es je nach Punktzahl eine Urkunde und ein Tier- Stoffabzeichen vom Känguru, Fuchs, Schlange, Adler, Bär bis hin zum Schwarzen Panther.
89 Teilnehmer aus Heiligenstadt, Heringen und Nordhausen (NDH, NSW, Ellrich, Sollstedt und Bleicherode) also nur Nordthüringer, nahmen teil, das bedeutete für die Veranstaltung neuer Teilnehmerrekord. Die anwesenden Kinder waren mit großem Eifer bei dem Sportfest dabei. Gleichzeitig haben die Jugendlich und Erwachsenen um die Erfüllung der Bedingungen des Sportabzeichens gekämpft. Es ist zu wünschen und zu hoffen, dass der Impuls dieser Woche für alle nicht im Verein organisierten ein 2 wöchiges Probetraining bedeutet.


