Di, 06:48 Uhr
25.05.2010
nnz-Forum: Mut oder Karriere?
Da finden sich in der Nordhäuser Fachhochschule zwanzig junge Personen zusammen und gründen eine JUSO Hochschulgruppe. Ein Leser der nnz hat sich darüber so seine Gedanken gemacht. In vielerlei Hinsicht...
Wenn sich junge Leute zusammenfinden, ist das an sich nichts Weltbewegendes, aber wenn es um die SPD geht, muss ich doch schon einmal fragen, wer überhaupt noch den Mut hat, in diese Partei einzutreten? Sind es junge Leute, die hoffen mit Hilfe des Parteibuches Karriere machen zu können? Oder sollte jemand wirklich so naiv sein und glauben, dass diese Partei noch eine Zukunft hat. Wenn ich mir die verschiedenen so genannten Größen der Partei in der letzten Zeit so ansehe, vertrete ich eher die Meinung, sie haben ihr Amt und ihr Parteibuch dazu benutzt, um in der Partei und später in der Wirtschaft Karriere zu machen.
Ich begnüge mich hier mit einen Beispiel, Ex-Kanzler Schröder. Er trägt die größte Schuld daran, dass die Partei dem Untergang geweiht ist. Hat die SPD mit ihrer Politik,( Hartz IV, Hungerlöhne und Rente mit 67) nicht dazu beigetragen, dass es in Deutschland zu einer völlige Schieflage im Sozialbereich gekommen ist? Umsonst hatte er nicht den Titel Kanzler der Bosse.Das nur nebenbei.
Die SPD betrügt ihre Wähler mit einer Unverfrorenheit, die ihres Gleichen sucht.Ich habe mit Personen gesprochen, die sagen, dass jedes Aufbegehren der Basis von der so genannten Führung im Keim erstickt werde. Das Beispiel Gabriel (Ein Schröder - Double )zeigt sehr deutlich die arrogante Art der Führung. Das habe ich seiner Zeit immer von der SED behauptet, aber wenn ich sehe was heute geschieht, dann bin ich mir nicht mehr so sicher, dass das derzeitige System das bessere ist.
Manche werden gleich wieder sagen, zu Zeiten der DDR hätte ich diese Zeilen nicht schreiben können, ohne mit Repressalien zu rechnen. Den Vertretern möchte ich sagen, dass man auch in diesem System sehr vorsichtig sein muss, sie kommen schneller zu einer Anzeige als sie glauben.
Aber kommen wir doch zurück zum nun schon traditionellen Wählerbetrug der SPD. Ich will hier nicht so weit in die Geschichte zurück gehen, dann müsste ich ja ein Buch von ein paar hundert Seiten schreiben. Schauen wir uns nur die Landtagswahlen in Thüringen und Nordrhein Westfalen an. Was hat die SPD nicht alles in die Welt posaunt, abwählen der CDU, sie ist nicht fähig zu regieren, das gleiche behaupten sie ja auch von der Linkspartei.
Aber lassen wir das, was geschah in Thüringen nach der Wahl, die SPD ist unter die Decke der CDU geschlüpft, wie nicht anders zu erwarten. Sie machten sich damit zu Wasserträger der CDU. Ich kann ihnen heute schon verraten mit wem die SPD in NRW ins Bett steigt, natürlich mit der CDU oder was glauben sie? Die Berliner Hanseln bestimmen und die Basis marschiert, wenn man so etwas überhaupt noch Basis nennen kann.
Wenn ich mir die Partei so ansehe, dann wundert es mich doch sehr, dass jemand dieser Organisation beitritt. Es sei denn wie am Anfang schon gesagt, jemand denkt, dass Parteibuch steht für Karriere. Aber eins sei hier zur Ehrenrettung der SPD gesagt, bei den anderen Parteien und Organisationen geht es nicht besser zu, jedenfalls haben ich den Eindruck. Wie heißt doch das Sprichwort? Hochmut kommt vor den Fall.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Autor: psgWenn sich junge Leute zusammenfinden, ist das an sich nichts Weltbewegendes, aber wenn es um die SPD geht, muss ich doch schon einmal fragen, wer überhaupt noch den Mut hat, in diese Partei einzutreten? Sind es junge Leute, die hoffen mit Hilfe des Parteibuches Karriere machen zu können? Oder sollte jemand wirklich so naiv sein und glauben, dass diese Partei noch eine Zukunft hat. Wenn ich mir die verschiedenen so genannten Größen der Partei in der letzten Zeit so ansehe, vertrete ich eher die Meinung, sie haben ihr Amt und ihr Parteibuch dazu benutzt, um in der Partei und später in der Wirtschaft Karriere zu machen.
Ich begnüge mich hier mit einen Beispiel, Ex-Kanzler Schröder. Er trägt die größte Schuld daran, dass die Partei dem Untergang geweiht ist. Hat die SPD mit ihrer Politik,( Hartz IV, Hungerlöhne und Rente mit 67) nicht dazu beigetragen, dass es in Deutschland zu einer völlige Schieflage im Sozialbereich gekommen ist? Umsonst hatte er nicht den Titel Kanzler der Bosse.Das nur nebenbei.
Die SPD betrügt ihre Wähler mit einer Unverfrorenheit, die ihres Gleichen sucht.Ich habe mit Personen gesprochen, die sagen, dass jedes Aufbegehren der Basis von der so genannten Führung im Keim erstickt werde. Das Beispiel Gabriel (Ein Schröder - Double )zeigt sehr deutlich die arrogante Art der Führung. Das habe ich seiner Zeit immer von der SED behauptet, aber wenn ich sehe was heute geschieht, dann bin ich mir nicht mehr so sicher, dass das derzeitige System das bessere ist.
Manche werden gleich wieder sagen, zu Zeiten der DDR hätte ich diese Zeilen nicht schreiben können, ohne mit Repressalien zu rechnen. Den Vertretern möchte ich sagen, dass man auch in diesem System sehr vorsichtig sein muss, sie kommen schneller zu einer Anzeige als sie glauben.
Aber kommen wir doch zurück zum nun schon traditionellen Wählerbetrug der SPD. Ich will hier nicht so weit in die Geschichte zurück gehen, dann müsste ich ja ein Buch von ein paar hundert Seiten schreiben. Schauen wir uns nur die Landtagswahlen in Thüringen und Nordrhein Westfalen an. Was hat die SPD nicht alles in die Welt posaunt, abwählen der CDU, sie ist nicht fähig zu regieren, das gleiche behaupten sie ja auch von der Linkspartei.
Aber lassen wir das, was geschah in Thüringen nach der Wahl, die SPD ist unter die Decke der CDU geschlüpft, wie nicht anders zu erwarten. Sie machten sich damit zu Wasserträger der CDU. Ich kann ihnen heute schon verraten mit wem die SPD in NRW ins Bett steigt, natürlich mit der CDU oder was glauben sie? Die Berliner Hanseln bestimmen und die Basis marschiert, wenn man so etwas überhaupt noch Basis nennen kann.
Wenn ich mir die Partei so ansehe, dann wundert es mich doch sehr, dass jemand dieser Organisation beitritt. Es sei denn wie am Anfang schon gesagt, jemand denkt, dass Parteibuch steht für Karriere. Aber eins sei hier zur Ehrenrettung der SPD gesagt, bei den anderen Parteien und Organisationen geht es nicht besser zu, jedenfalls haben ich den Eindruck. Wie heißt doch das Sprichwort? Hochmut kommt vor den Fall.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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