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Di, 18:56 Uhr
14.01.2003

Aushelfen ist angesagt

Ellrich (nnz). Der Beginn eines Neuen Jahres wird von vielen immer wieder gern genutzt, um auf sich aufmerksam zu machen. Da sind unter anderem die Parteien im Landkreis Nordhausen. Die SPD zum Beispiel macht im Ellricher Revier jetzt mit einem Frühschoppen auf sich aufmerksam...


„Das neue Jahr soll vor allem genutzt werden, um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger für die kommunalpolitischen Ziele der Sozialdemokraten zu interessieren“, steht da zum Beispiel in einer Presseerklärung, die vom Ellricher Ortsvereinsvorsitzenden Jens Schlichting unterzeichnet ist. Und da kommt doch sofort die Frage auf: Was hat denn die SPD im vergangenen Jahr zwischen Gudersleben und Sülzhayn getan, noch dazu im Wahljahr?

Aber mehr Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen, das unterliegt natürlich auch dem Selbstzweck einer Partei, denn im nächsten Jahr soll im Lande Thüringen gewählt werden. Und da sollen erst einmal Kandidaten gefunden werden. Das wird bei den Sozis ziemlich genauso schwierig werden, wie bei den anderen Parteien.

Wie schwierig es überhaupt ist, in jedem versteckten Winkel des Landkreises eine Ortsgruppe oder einen Ortsverein aufzubauen, das wissen die Sozialdemokraten ganz genau. Neben der Einheitsgemeinde Ellrich liegt die Einheitsgemeinde Hohenstein. Und dort soll am 9. Februar der hauptamtliche Bürgermeister gewählt werden. Mit Karl-Heinz Erhardt hat die SPD vielleicht einen vorzeigbaren Kandidaten, wohl aber keine Basis. Im Klartext ­ keinen Ortsverein. Und da müssen die Ellricher Aktivisten aushelfen.
Autor: nnz

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