Mi, 15:58 Uhr
21.04.2010
Maßanfertigungen aus Ilfeld
Was hat der Bambi-Preis mit Ilfeld zu tun? Mehr, als man auf Anhieb vielleicht denkt. Denn die Form für die goldene Rehkitz-Figur wird mithilfe der ROCO-Maschinen AG aus Ilfeld hergestellt...
ROCO baut Maschinen, die Gips aufbereiten. Aus diesem Gips werden beispielsweise die Formen zum Guss des Bambi-Preises gebaut. Und nicht nur das: Eingesetzt werden Gipsaufbereitungsanlagen von ROCO zur Gipsformherstellung in ganz unterschiedlichen Branchen. Das beginnt bei Schuhsohlenproduzenten, geht weiter über Formen für Porzellangeschirr oder -waschbecken, Reifenhersteller bis hin auch zu Endprodukten wie Stuckverzierungen für Kreuzfahrtschiffe aus synthetischem Gips, der die Meeresluft auf hoher See besser verträgt.
Diese und viele weitere Informationen erfuhr heute Landrat Joachim Claus (CDU) bei einem Betriebsbesuch in der ROCO AG. Was wir hier produzieren sind fast alles Sonderanfertigungen, so Geschäftsführer Karl Crämer. Je nach Kundenwunsch werden die Maschinen speziell zugeschnitten, die dann je nach Rezept Wasser und Gips meist unter Vakuum mischen. Diese Kunden sitzen in ganz Europa, von Portugal über Frankreich bis Rumänien.
Die Maschinen, die ROCO seit 1996 in Ilfeld herstellt, helfen auch dabei, mit den Ressourcen an natürlichen Gipsvorkommen zu haushalten. Mit exakter Aufbereitung sparen unsere Kunden Gips ein, sagte Karl Crämer. Zehn Mitarbeiter hat ROCO derzeit. Die Zukunft sieht Geschäftsführer Karl Crämer nicht mehr allein in Gipsaufbereitungsanlagen, sondern in Maschinen, die Gips und Wasser mit anderen mineralischen Stoffen mischen – beispielsweise in der Ziegelherstellung. Es ist beeindruckend, was hier geleistet wird, war das Fazit von Landrat Joachim Claus.
Autor: nnzROCO baut Maschinen, die Gips aufbereiten. Aus diesem Gips werden beispielsweise die Formen zum Guss des Bambi-Preises gebaut. Und nicht nur das: Eingesetzt werden Gipsaufbereitungsanlagen von ROCO zur Gipsformherstellung in ganz unterschiedlichen Branchen. Das beginnt bei Schuhsohlenproduzenten, geht weiter über Formen für Porzellangeschirr oder -waschbecken, Reifenhersteller bis hin auch zu Endprodukten wie Stuckverzierungen für Kreuzfahrtschiffe aus synthetischem Gips, der die Meeresluft auf hoher See besser verträgt.
Diese und viele weitere Informationen erfuhr heute Landrat Joachim Claus (CDU) bei einem Betriebsbesuch in der ROCO AG. Was wir hier produzieren sind fast alles Sonderanfertigungen, so Geschäftsführer Karl Crämer. Je nach Kundenwunsch werden die Maschinen speziell zugeschnitten, die dann je nach Rezept Wasser und Gips meist unter Vakuum mischen. Diese Kunden sitzen in ganz Europa, von Portugal über Frankreich bis Rumänien.
Die Maschinen, die ROCO seit 1996 in Ilfeld herstellt, helfen auch dabei, mit den Ressourcen an natürlichen Gipsvorkommen zu haushalten. Mit exakter Aufbereitung sparen unsere Kunden Gips ein, sagte Karl Crämer. Zehn Mitarbeiter hat ROCO derzeit. Die Zukunft sieht Geschäftsführer Karl Crämer nicht mehr allein in Gipsaufbereitungsanlagen, sondern in Maschinen, die Gips und Wasser mit anderen mineralischen Stoffen mischen – beispielsweise in der Ziegelherstellung. Es ist beeindruckend, was hier geleistet wird, war das Fazit von Landrat Joachim Claus.


