Mo, 14:33 Uhr
19.04.2010
Andrang beim Kaffee
Für großen Andrang im Nordhäuser Museum für Handwerks- und Industriegeschichte Tabakspeicher sorgte am Wochenende die Inbetriebnahme eines 100 Jahre alten Kugel-Kaffeerösters. Hier einige Einzelheiten, nur der Duft fehlt...
Marc Schnibbe an der Kugel-Röstmaschine im Tabakspeicher. Foto: Patrick Grabe, Pressestelle Stadt Nordhausen.
Marc Schnibbe aus Bad Lauterberg – er betreibt dort eine Kaffeerösterei - setzte vor den Augen der rund 130 Besucher die Museums-Kugelröstmaschine in Gang, die früher zum Inventar der Nordhäuser Drei-Streif-Rösterei gehörte und jetzt Ausstellungsobjekt ist. Anschließend konnten die frisch gerösteten- und anschließend gemahlen Bohnen von den Museumsbesuchern verkostet werden. Dazu gab es selbst gebackenen Kuchen.
Die Maschine fasst 15 Kilogramm Kaffeebohnen. Diese werden im mit Gas beheizten Kugelgefäß geröstet, die nach etwa 20 Minuten auf ein Sieb zum Abkühlen fallen zur anschließenden Weiterverarbeitung zu Kaffee-Pulver.
Das Rösten in der Kugelmaschine soll schon bald fortgesetzt werden. Den Termin werden wir rechtzeitig öffentlich bekannt geben, sagte Museumsleiter Jürgen Rennebach.
Der Tabakspeicher hat täglich außer Montags von 10-17 Uhr geöffnet. Führungen – auch außerhalb der Öffnungszeiten- durch das Museum kann man telefonisch über die Nummer 98 27 37 buchen. Darüber hinaus werden auch museumspädagogische Angebote unterbreitet, wie zum Beispiel eine Einführung in historische Handwerkstechniken – wie zum Beispiel Wäschewaschen zum Omas Zeiten.
Autor: nnzMarc Schnibbe an der Kugel-Röstmaschine im Tabakspeicher. Foto: Patrick Grabe, Pressestelle Stadt Nordhausen.
Marc Schnibbe aus Bad Lauterberg – er betreibt dort eine Kaffeerösterei - setzte vor den Augen der rund 130 Besucher die Museums-Kugelröstmaschine in Gang, die früher zum Inventar der Nordhäuser Drei-Streif-Rösterei gehörte und jetzt Ausstellungsobjekt ist. Anschließend konnten die frisch gerösteten- und anschließend gemahlen Bohnen von den Museumsbesuchern verkostet werden. Dazu gab es selbst gebackenen Kuchen.
Die Maschine fasst 15 Kilogramm Kaffeebohnen. Diese werden im mit Gas beheizten Kugelgefäß geröstet, die nach etwa 20 Minuten auf ein Sieb zum Abkühlen fallen zur anschließenden Weiterverarbeitung zu Kaffee-Pulver.
Das Rösten in der Kugelmaschine soll schon bald fortgesetzt werden. Den Termin werden wir rechtzeitig öffentlich bekannt geben, sagte Museumsleiter Jürgen Rennebach.
Der Tabakspeicher hat täglich außer Montags von 10-17 Uhr geöffnet. Führungen – auch außerhalb der Öffnungszeiten- durch das Museum kann man telefonisch über die Nummer 98 27 37 buchen. Darüber hinaus werden auch museumspädagogische Angebote unterbreitet, wie zum Beispiel eine Einführung in historische Handwerkstechniken – wie zum Beispiel Wäschewaschen zum Omas Zeiten.



