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Sa, 11:06 Uhr
17.04.2010

Wie weiter in der Aue?

Wie weiter mit dem Industriegebiet in der Goldenen Aue? Diese Frage bewegt auch die Nordhäuser Unternehmerschaft. Der Vorstand die Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) hatte vor kurzem ein Situationsgespräch mit Andreas Krey geführt. Der Mann ist der Chef der LEG...


LEG steht für Landesentwicklungsgesellschaft. Das Freistaatliche Unternehmen soll demzufolge das Land entwickeln, auch das Industriegebiet in der Goldenen Aue. Dazu gibt es sogar einen Vertrag, mit Unterschrift, zur Erschließung. Zuvor jedoch müssen die Eigentumsverhältnisse geklärt werden.

Optisch könne noch nichts wahrgenommen werden, sagte Hans-Joachim Junker bei seinem gestrigen Statement. Der Eigentumserwerb verlaufe nicht nur planmäßig, sondern die einstigen „Verweigerer“ seien jetzt bereits, ihre Grundstücke zu verkaufen. Bei der LEG seien dafür die erforderlichen Mittel vorhanden.

Bei der Ansiedlung könnten noch keine Prognose vermittelt werden, jedoch seien Unternehmen, die der regenerativen Branche zuzuordnen wären, für eine Ansiedlung zu gewinnen. Hierbei spiele die Fachhochschule eine wichtige Rolle.

Konkretes gab es nicht, wage Aussagen seitens der Verantwortlichen - wie seit Jahren schon. Übrigens: Die Planungen für das Industriegebiet in der Goldenen Aue hatte im Jahr 1998 begonnen. Man feiert bei den Planern in diesem Jahr so zusagen den 12. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!
Autor: nnz

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