Di, 08:05 Uhr
23.03.2010
Sinnvoll aufmöbeln
15 junge Männer, alle jünger als 25, sind in einer Arbeitsgelegenheit (1-Euro-Job) integriert, die durchaus das Attribut außergewöhnlich tragen kann. Das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr (BBZ) ist der Träger dieser Maßnahme und da stehen Motoren oder Karossen im Mittelpunkt.
BBZ-Geschäftsführer Olaf Salomon: "Dass unser Unternehmen als der klassische Träger von Arbeitsgelegenheiten auftritt, das ist wohl eher die Ausnahme. Allerdings hatten wir mit einem ähnlich gelagerten Projekt in Halberstadt bereits sehr gute Erfolge. Warum soll das nicht auch in Nordhausen funktionieren?"
Und es funktioniert. Sechs Monate lang werden die 15 jungen Männer mit der automobilen Welt vertraut gemacht. In einer Werkstatt im Altentor kümmert sich Matthias Becker um die Teilnehmer. Zusammen wurde ein nicht mehr fahrbereiter VW Caddy besorgt. Dieses Fahrzeug soll innerhalb der nächsten Monate nicht nur wieder aufgebaut, sondern auch verkehrstüchtig, also TÜV-sicher gemacht werden. Die jungen Leute haben ein konkretes Ziel vor ihren Augen. Mehr noch, sie wissen, dass sie nach Abschluss der Maßnahme auch etwas Sinnvolles geleistet haben. Der kleine Transporter soll schließlich an einen sozialen Verein in Nordhausen abgegeben werden.
Neben der praktischen Arbeit gibt es für die Teilnehmer der Maßnahme auch die theoretische Schulung. Damit eingebunden ist das Bewerbungstraining, eine Ausbildung am Computer und auch technische Theorie. Salomon: "Ziel dieser Maßnahme ist es, die jungen Menschen, die oftmals aus schwierigen Verhältnissen kommen, zu motivieren. Und wenn wir nur bei einem von ihnen eine Entscheidungshilfe in Richtung Ausbildung gegeben haben, dann hat sich dieses Engagement schon gelohnt."
Die 15 jungen Männer sind übrigens schon der zweite Durchgang bei BBZ. Die ersten Arbeitsgelegenheit beschäftigte sich auch mit einem Fahrzeug mit vier Rädern. Dem allerdings fehlte ein Motor, die ersten Teilnehmer hatten im vergangenen Jahr eine Seifenkiste für das BBZ gebaut und beim Nordhäuser Seifenkistenrennen die Altstadt runterdonnern lassen.
Autor: nnzBBZ-Geschäftsführer Olaf Salomon: "Dass unser Unternehmen als der klassische Träger von Arbeitsgelegenheiten auftritt, das ist wohl eher die Ausnahme. Allerdings hatten wir mit einem ähnlich gelagerten Projekt in Halberstadt bereits sehr gute Erfolge. Warum soll das nicht auch in Nordhausen funktionieren?"
Und es funktioniert. Sechs Monate lang werden die 15 jungen Männer mit der automobilen Welt vertraut gemacht. In einer Werkstatt im Altentor kümmert sich Matthias Becker um die Teilnehmer. Zusammen wurde ein nicht mehr fahrbereiter VW Caddy besorgt. Dieses Fahrzeug soll innerhalb der nächsten Monate nicht nur wieder aufgebaut, sondern auch verkehrstüchtig, also TÜV-sicher gemacht werden. Die jungen Leute haben ein konkretes Ziel vor ihren Augen. Mehr noch, sie wissen, dass sie nach Abschluss der Maßnahme auch etwas Sinnvolles geleistet haben. Der kleine Transporter soll schließlich an einen sozialen Verein in Nordhausen abgegeben werden.
Neben der praktischen Arbeit gibt es für die Teilnehmer der Maßnahme auch die theoretische Schulung. Damit eingebunden ist das Bewerbungstraining, eine Ausbildung am Computer und auch technische Theorie. Salomon: "Ziel dieser Maßnahme ist es, die jungen Menschen, die oftmals aus schwierigen Verhältnissen kommen, zu motivieren. Und wenn wir nur bei einem von ihnen eine Entscheidungshilfe in Richtung Ausbildung gegeben haben, dann hat sich dieses Engagement schon gelohnt."
Die 15 jungen Männer sind übrigens schon der zweite Durchgang bei BBZ. Die ersten Arbeitsgelegenheit beschäftigte sich auch mit einem Fahrzeug mit vier Rädern. Dem allerdings fehlte ein Motor, die ersten Teilnehmer hatten im vergangenen Jahr eine Seifenkiste für das BBZ gebaut und beim Nordhäuser Seifenkistenrennen die Altstadt runterdonnern lassen.


