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Do, 14:52 Uhr
25.02.2010

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Die Nordhäuser Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (CDU) hat gestern den Mitgliedern der Nordhäuser Altstadtinintiative den Architektenwettbewerb für den Blasiikirchplatz vorgestellt. Und sie hat Einblicke in das Innenleben des künftigen Preisgerichts gewährt....


Den Mitgliedern der Nordhäuser Altstadtinitiative vorgestellt hat gestern Abend Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan die Aufgabenstellung zum Architektenwettbewerb zur Neugestaltung des Blasiikirchplatzes. Innerhalb der kommenden zwei Wochen wird das Preisgericht zusammengestellt. Die Altstadtinitiative wird einen Vertreter entsenden

„Es war eine kontroverse Diskussion, in der mein Mitarbeiter Mario Manolow und ich noch einmal versucht haben, zu vermitteln, warum wir bei der Ausschreibung sowenig Vorgaben wie möglich machen werden, um eine große Vielfalt der Entwürfe zu bekommen. Darüber hinaus haben wir noch einmal klargestellt, dass zum jetzigen Zeitpunkt lediglich feststeht, dass es einen Wettbewerb zur Erarbeitung der Entwürfe für den gesamten Platz geben wird. Weder sind die Linden zur Fällung freigegeben, noch das Fachwerkhaus in der Mitte des Platzes zum Abriss“, sagte Frau Klaan.

Die Dezernentin beantwortete darüber hinaus Fragen zum Quartierskonzept Elisabethstraße, sowie zum Pro und Contra einer Gestaltungssatzung für die Altstadt.

Frau Klaan kündigte an, dass die Installation der Poller in der Blasiistraße bis zur Fertigstellung der neuen „Flohburg“ verschoben werde. Grund sei die absehbare Baustellenbehinderung im Rahmen der Sanierung des Museums.
Autor: nnz

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