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Di, 15:37 Uhr
23.02.2010

Noch mal...

Nach dem aus Sicht der Kreisverwaltung das Innenministerium gestern für den Vorschlag des Landratsamtes hinsichtlich der Vergleichssumme im Kreisumlagestreit votiert hatte, gibt es auch im Nordhäuser Rathaus eine gewisse Genugtuung...


Mit Genugtuung bewertet die Stadtverwaltung Nordhausen die gestrige Empfehlung des Thüringer Innenministeriums an den Landkreis Nordhausen, das von der Stadt Nordhausen unterbreitete Vergleichsangebot zum Schulumlagen-Konflikt zu akzeptieren.

N"ach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008, nach dem die Kreisverwaltung für viele Jahre von der Stadt insgesamt 12 Millionen Euro Kreis- bzw. Schulumlage zuviel erhoben habe, hatte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke dem Landratsamt vorgeschlagen, gegen Zahlung von 5,8 Millionen den Streit beizulegen", schreibt Pressesprecher Patrick Grabe der nnz-Redaktion.

Aus Sicht der Stadt sei jetzt ein akzeptables Ende der Auseinandersetzung in greifbarer Nähe. Landrat Joachim Claus habe beim Treffen in Erfurt zugesagt, dem Kreistag zur nächsten Sitzung die Annahme des Vergleichs zu empfehlen, den der Stadtrat bereits im Vorjahr beschlossen hatte.
Autor: nnz

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Kommentare
----4
23.02.2010, 21:38 Uhr
Im Kopf des Artikels stimmt´s noch...
...dank eines Druckfehlers, denn ein Jeder sollte weinen, wenn zwei regionale Behörden eine "gewisse Genugtuung" übereinander empfinden. Ob im Kopf der beiderseits handelnden Personen hingegen alles stimmt, bleibt der Beurteilung des Lesers überlassen. Ein Miteinander der Behörden wäre Stadt und Kreis mit Sicherheit nützlicher.
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