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Di, 12:55 Uhr
23.02.2010

Prager-Schule bereitet vor

Für die Beschäftigungs- und Aufstiegschancen von Arbeitnehmern ohne Berufsabschluss setzt sich die Prager-Schule ein. In 16 kaufmännischen Berufsfeldern und für den Beruf Anlagen- und Maschinen-führer/in bereitet sie ab sofort Quereinsteiger innerhalb von sechs Monaten auf die Externenprüfung vor. Interessierte können sich unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 PRAGER bzw. 0800 772437 informieren.

Wer über ein paar Jahre Berufserfahrung verfügt, aber keinen branchenrelevanten Abschluss hat, für den ist eine Externenprüfung interessant. Das Prinzip ist einfach: Mit einer Externenprüfung können Erwerbstätige auch ohne reguläre Ausbildung einen qualifizierten Berufsabschluss nachholen. Die berufsbegleitende Hinführung zur Kammerprüfung bietet die Prager-Schule im Rahmen ihrer zertifizierten Trainingscenter ZENIT und Q4Tech. Konzeptionell bauen das Zentrum zum Erwerb von Netzwerk- und IT-Qualifikationen, kurz ZENIT, und die modulare Qualifikation in gewerblich-technischen Berufen Q4Tech auf drei Säulen auf: Fachwissen, Beratung und Coaching. Abgestimmt auf den jeweiligen persönlichen Qualifizierungsbedarf erwerben die Teilnehmer Grund-, Aufbau- oder Spezialwissen. Praxisbezogene Projektarbeiten an Kompetenzinseln fördern Teamarbeit und Eigeninitiative. Die vermittelten Stoffgebiete orientieren sich an den Rahmenlehrplänen der Ausbildungsordnungen und sind eng
an den Prüfungsanforderungen ausgerichtet. Die Voraussetzungen zur externen Prüfungsteilnahme erreichen die Teilnehmer damit in der Regel in sechs Monaten. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Für eine Winterprüfung sollte spätestens im Mai mit der Vorbereitung begonnen werden. Zugangsvoraussetzung ist eine über vierjährige Berufserfahrung in den kaufmännischen Berufsfelder. Eine dreijährige Berufserfahrung in der Maschinenbedienung sollten Interessierte für die Externenprüfung Anlagen- und Maschinenführer/in nachweisen.

Die Prager-Schule zählt mit mehr als 90 Jahren Erfahrung in der Erwachsenenbildung zu den erfahrensten Bildungsanbietern und ist seit drei Jahren nach der gesetzlichen Anerkennungs- und Zulassungsverordnung zur Weiterbildung (AZWV) anerkannt. Die Nähe zur regionalen Wirtschaft und zum Arbeitsmarkt ist für sie zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Ihre Kompetenzen liegen vornehmlich im kaufmännischen, gewerblich-technischen bzw. IT-Bereich. In verschiedenen Qualifizierungsangeboten bereitete die Prager-Schule bislang rund 60 Prozent der Teilnehmer auf Prüfungen vor, die von Kammern wie IHK, HWK, LCCI, Institutionen (SAP® – Anwenderzertifikat) oder Verbänden (VDP Computerpass) abgenommen werden. "Unsere Absolventen vertrauen auf unsere langjährigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit externen Prüfstellen wie der Schulbehörde oder den Industrie- und Handelskammern mit gutem Grund", sagt Jürgen Deppe, Ge-schäftsführer Prager-Schule. "Neun von zehn unserer Absolventen, die sich zu einer externen Prüfung anmelden, bestehen diese auf Anhieb."
Autor: nnz

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