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Di, 09:09 Uhr
23.02.2010

Abschlüsse anerkennen

Menschen mit Migrationshintergrund, die keine Aussiedler sind, haben keinen Rechtanspruch darauf, dass ihre Abschlüsse anerkannt werden. Die Wege zur Anerkennung sind oft recht unterschiedlich und unübersichtlich. Information ist also notwendig. Auch in Nordhausen...


Nehmen wir mal an: In Moldawien, in ihrer Heimat, hat die Frau als Ärztin in einem Krankenhaus gearbeitet. Sie hatte in ihrer Heimat studiert, sehr gute Abschlüsse erhalten. Jetzt ist sie in Deutschland und: Sie ist nichts. Vielleicht kann sie gerade mal als Hilfs-Krankenschwester arbeiten. In Deutschland aber fehlen ausgebildete Ärzte.

Auch über dieses Paradoxon soll diskutiert werden in einer Veranstaltung, zu der der Integrationsbeirat im Landkreis Nordhausen einlädt. Zielgruppen für diese Veranstaltung sind nicht nur die Migranten, sondern auch Organisationen und Vereinigungen, die mit dem Migranten arbeiten. Der Referent Dirk Felgner von der Naomi e.V. Leipzig ist seit einiger Zeit für diese Themenbereiche im Raum Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt ein Ansprechpartner. Er wird nicht nur einen kurzen Vortrag zum Thema halten, sondern geht auf Ihre einzelnen Fragen in eine Gesprächsrunde ein.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. März 2010 im Vereinshaus Thomas Mann, in der Wilhelm -Nebelung Straße 39, 1 OG. um 10 Uhr statt.
Autor: nnz

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